Liebe Leserinnen und Leser,
Jahreshauptversammlung des Bürgervereins
Für alle die Interesse an unserem Verein und auch an unseren Ortsteilen haben. Der Termin ist am Freitag, den 27.04.12 um 19.00 Uhr, in der Gaststätte Meßthaler, in Weiherhaus. Nach dem formellen Teil mit den Wahlen, wird uns Pfarrer i. R., Herr Bosch einen Vortrag über die Gemarkungen und politischen Entwicklungen im ehemaligen Bürgermeisteramt Worzeldorf, halten.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Wenn sie zu Fuß oder mit dem Rad kommen, haben auch die Anwohner um den Meßthaler etwas davon.
Das Auftaktgespräch für einen regelmäßigen Dialog zwischen der VAG und dem Bürgerverein Nürnberg-Worzeldorf e. V. hat stattgefunden
Die Hauptthemen des Dialogs waren wie folgt:
Überfüllungen auf den Linien 51/651 und 66 zu den Hauptverkehrszeiten
Verlegung der Haltestelle Propsteistraße
- Anbindung der Linie 52 an den Bahnhof Katzwang
- Anbindung nach Schwabach bzw. Bahnhof Limbach
- Stadtbahn Kornburg
Die VAG wird die resultierenden Prüfaufträge bearbeiten und die Ergebnisse anschließend schriftlich an den Bürgerverein übermitteln. Wir berichten wieder.
Festzustellen ist, dass es ein sehr konstruktives Gespräch war, von dem alle Seiten profitieren werden.
Bei der Bürgerversammlung, am 28. Februar 2012, in der Turnhalle der Max-Beckmann- Grundschule in Worzeldorf, waren viele Bürger anwesend. Soweit erfreulich. Dass die multimediale Show der Stadtverwaltung zum Teil veraltet, schöngeredet und zu lang war, ist nur ein Ärgernis gewesen. Die
langatmigen Reden, die in der Nürnberger Presse als "Polit-Show" benannt wurden, waren, wie üblich, fast nicht auszuhalten. Das hatte zur Folge, dass viele Bürger, als Sie vom Oberbürgermeister ihr Rederecht eingeräumt bekamen, schon gegangen waren. Dadurch verkürzte sich zwar der Abend, aber nicht alle Themen, die uns in unseren Ortsteilen beschäftigen, wurden angesprochen.
Die Antworten unserer Referenten, waren zu mindest an diesem Abend, unbefriedigend. Insbesondere das Thema Kinder- und Schülerbetreuung reizte doch sehr und der Jugend- und Sozialreferent Reiner Prölß konnte mit seiner Argumentation nicht überzeugen. Wenn die Stadt jahrelang den Kopf in den Sand steckt, kann man auch nicht erwarten, dass es jetzt zack, zack geht. Genauso wird es mit unseren kaputten Straßen kommen. Den Lärm durch die vielen Lastwagen und Schlaglöcher, müssen wir alle schon jetzt aushalten. Weder Teer zum Löcherflicken, noch Ideen für neue Straßen die uns von diesen Übeln entlasten, sind in Sicht. Auch hier wurde jahrelang, und wird noch immer, geschlafen. Bürgerunfreundlich ist es allemal.
Letzte Meldung! Die Antworten aus der Verwaltung sind eingetroffen, aber, wie üblich und erwartet, wurden alle Wünsche negativ beschieden. Da der Umfang der Antworten doch erheblich ist, muss ich auf den nächsten Bericht verweisen. Dann werden wir Ihnen die Begründungen liefern.
Als ich am Mittwoch den 21.02.12 den Nürnberger Stadtanzeiger mit der Überschrift "Bürgerverein hat das Kriegsbeil begraben" gelesen hatte, hätte ich es am liebsten wieder ausgegraben. Ja, es stimmt, die Städtebauliche Entwicklungsmaßnahme Herpersdorf ist fast abgeschlossen, aber das der Ablauf so verharmlost wird und die angeblich geschaffenen Infrastrukturmaßnahmen so gelobt werden, ist unerträglich.
Den Zorn und den Ärger, den damals unsere 1. Vorsitzende Inge Rossa dem Baureferenten Walter Anderle und seinen Stadtplanern entgegenbrachte, war mehr als notwendig und hat letztendlich auch zum Umdenken geführt. Was an Bebauung in Herpersdorf- Nord und Süd geplant war, wird heute verschwiegen. Nur mit dem Druck des Bürgervereins wurde von den damaligen Plänen abgegangen. Dafür heute die verantwortlichen beim Regiebetrieb zu loben, ist einfach daneben gelangt.
Nun noch ein paar Sätze zu den Infrastrukturen. Es trifft zu, dass in den Neubaugebieten die Kanalrohre verlegt wurden und oben drauf auch neue Straßen angelegt und geteert wurden. Aber das war es auch schon. Die Baufahrzeuge haben die anderen Straßen belastet und beschädigt und durch die Anbindung mit dem Kanal und den vielen Leitungen wurde die Röthestraße und die Kubinstraße fast unbrauchbar. Hier wäre das Geld welches durch Grundstücksverkäufe erwirtschaftete wurde gut angelegt, aber gerade hier sollen die Alt-Anwohner zur Kasse gebeten werden. Nur wohin ist der Gewinn geflossen? Ach ja, ein Hort wurde gebaut. Aber warum nicht groß genug. Weder der Spielgarten ist befriedigend, noch kann er genügend Plätze für unsere Kinder vorweisen. Einkaufsmöglichkeiten haben wir bekommen. Aha! Der Aldi hat aufgemacht, drei Bäcker kamen dazu. Einer hat schon wieder dicht gemacht und zwei Supermärkte (Plus und REWE) sind auch schon wieder weg.
Was ist mit einem großen Saal für Veranstaltungen?
Wo bleiben die ausgebauten Straßen, die uns die Neubürger mit ihren Steuern auch finanziert haben. Jeden Früh Stau am Marthweg und in der Schwanstetter Straße. Abends in umgekehrter Richtung. Das macht richtig Spaß nach Nürnberg zu fahren.
Selbst im Neubaugebiet fehlen an manchen Straßen wieder die Gehwege. Die Grünecken an den Straßen sind teils so verwinkelt, dass jetzt schon klar ist, dass die niemand pflegen wird.
Was ist mit Kindergärten und Kindertagesstätten. Wenn sich nicht unsere Kirchen engagieren würden, hätten wir hier nur 25 Kindergartenplätze, die von der Stadt unterstützt werden.
Für die Seniorenheime hat die Stadt auch nichts geleistet. Die kamen von der evangelischen Kirche, bzw. von der Diakonie und werden weiterhin ohne städtische Unterstützung unterhalten.
Den Schreiber des Artikels im Stadtanzeiger bitte ich künftig besser zu recherchieren, denn nicht nur der Vorname unseres 1. Vorsitzenden Joseph Seiter war falsch geschrieben.
Zufrieden geht anders. Zufrieden sind wir noch lange nicht.
Zufrieden macht uns der Gewinner des ersten Preises beim Wettbewerb um den REWE- Markt in Herpersdorf. Im Gemeindesaal der Katholische Kirchengemeinde Corpus Christi, An der Radrunde 155, 90455 Nürnberg hatten wir kurzfristig die Pläne der Wettbewerber und das des Siegers ausgestellt.
Wie wir meinen, ist der Entwurf gut gelungen und wird sich harmonisch in die vorhandene Bebauung und die Landschaft einfügen. Investor ist die Firma ST Gewerbebau GmbH aus Weißenhorn bei Ulm. Den Wettbewerb gewonnen hat das Architekturbüro, bss Architekten aus Nürnberg.
Das Preisgericht begründet seine Entscheidung in der Zusammenfassung wie folgt: Die Arbeit geht sensibel auf die naturräumlichen Umgebenheiten ein und setzt sie mit adäquaten Materialien um.
Jetzt muss als nächstes die Baugenehmigung her, bevor mit den Bauarbeiten begonnen werden kann.
Wir hoffen auf ein pragmatisches Vorgehen der Baubehörde, damit zügig diese Baugenehmigung erreicht wird.
Beim Eishockey geht es in die letzten Runden. Wer wird Deutscher Meister werden? Die Straubinger sind schon Meister der Herzen geworden.
Vom Club kann man das auch behaupten. Aber reicht das zum nicht absteigen?
Liebe Leserinnen und Leser,
brauchen wir die Stadtbahn?
Wir freuen uns über die rege Teilnahme an unserer Umfrage. Durch die gekennzeichneten Fragebögen ist es nicht möglich zu schummeln. Bei der Menge an zurückgegebenen Fragebögen kann man fast schon von einer repräsentativen Umfrage sprechen. Wir bedanken uns bei allen, die den Bogen zurückgeschickt haben. Über das Ergebnis werden wir demnächst berichten.
Zum Ausbau des Marthweges haben uns einige Beschwerden erreicht.
Das Geholpere ist also nicht nur mir aufgefallen. Einige Autofahrer beschwerten sich darüber, dass ausgerechnet die neu geteerten Flächen zu Bocksprüngen der Autos führen. Wir haben uns dieses Qualitätsproblems angenommen und möchten, dass die Gelder für Bauarbeiten nur für gute Arbeiten ausgegeben werden. Neuer Teer mit Löchern und Wellen ist sein Geld nicht wert. Dann lieber gleich bei kostengünstigen Feldwegen bleiben.
Wir werden uns erkundigen, ob es eine Abnahme der Arbeiten durch die Stadt gab und ob der Herstellerfirma eine Nachbesserung - oder ein Nachlass bei der Rechnung - abverlangt wurde; oder abverlangt werden kann.
Ärztesituation. Wir möchten nochmals daran erinnern, dass ab 04.10.11 eine HNO-Praxis in der Marpergerstraße 16a eröffnet wird. Leider nur für Privatpatienten. Wir wünschen Dr. Herbst und Dr. Suchy einen guten Start in der neuen Umgebung.
30 Jahre BV Worzeldorf:
Die Feier ist gelaufen. Näheres im nächsten Bericht.
Weihnachtsmarkt 2011
Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren. Sollten auch Sie Interesse an der Darstellung ihrer Fähigkeiten haben, dann lassen Sie es uns wissen. Wir haben noch Platz und freuen uns auf weitere Aussteller oder Darbieter oder Verkäufer. Damit sind natürlich auch Gruppen, Vereine und Organisationen gemeint.
Gut das es den Club gibt, denn unsere Ice Tiger machen uns derzeit keine Freude. Aber nicht aufgeben. Alles wird gut.
Liebe Leserinnen und Leser,
brauchen wir die Stadtbahn?
Unsere Umfrage unter unseren Mitgliedern hat derzeit folgendes Ergebnis: Zwei Drittel sind dafür und etwa ein Drittel dagegen Einer weiß es noch nicht! Das ist aber noch kein abschließendes Meinungsbild.
Über die Sommerferien wurde vor allen Nürnberger Schulen eine Geschwindigkeitsbegrenzung auf 30 km/h eingeführt. Auch bei uns vor der Max- Beckmann-Schule. Prinzipiell finden wir das ja gut. Dazu noch 6 Wochen zum Eingewöhnen sind auch nicht schlecht. Der Zeitraum (7-17 Uhr) mag mit der Absicht Ganztagesschulen einzuführen und der Red Box als Anlieger in dem Bereich irgendwie auch gerechtfertigt sein, aber auch in den Ferien und an Feiertagen? Das lässt sich wohl nicht ändern. Denn denken Sie bitte auch an Veranstaltungen, die nicht nur den reinen Schulbetrieb betreffen. In der Turnhalle finden z. B. immer wieder Sportveranstaltungen statt, auch an Wochenenden und den Ferien. Achten Sie vor allem jetzt beim Schulbeginn nach den Ferien auf ihre Geschwindigkeit, denn mit Sicherheit wird die Einhaltung der Geschwindigkeitsbegrenzung in diesen Tagen überprüft. Die Sicherheit dient übrigens unserem Nachwuchs, der vielleicht noch nicht so vertraut mit den Verkehrsverhältnissen ist, oder nach der Schule, nicht an den ernst des Lebens denkt.
Kindergärten.
Am 28.07.11 lud das Jugendamt der Stadt nach Kornburg ein. Dabei wurde bekannt, dass ein neuer Kindergarten mit 20 Plätzen hinterm Aldi-Supermarkt in Worzeldorf, im ehemaligen Restaurant Ludwig, eingerichtet wird. Die Diakonie Nürnberger Süden wird auch diesen Kindergarten, der speziell für jüngere Kinder geeignet ist, vorläufig betreuen. Der Betrieb wird bereits in diesem Monat aufgenommen. Vorläufig deshalb, weil ein Neubau an der Van-Gogh-Straße neben der Red Box geplant ist.
Außerdem soll es im Kindergarten in Worzeldorf, gegenüber der Feuerwehr, einen zusätzlichen Containerraum geben. Hier könnten weitere 25 Kinder aufgenommen werden.
Als dritte Alternative wird der städtische Kindergarten in Pillenreuth genannt. Dieser könnte ebenfalls um eine Gruppe mit 25 Kindern erweitert werden.
Wir gehen davon aus, dass in der nächsten Zeit alle Kinder, die einen Platz benötigen, auch einen bekommen werden.
REWE in Herpersdorf.
Auch hier gab es im Juli ein Gespräch mit einer verantwortlichen Person und dem Bürgerverein. Es wurde bekannt, dass ein neuer Investor aktiv ist Ein Mietvertrag für das neue Objekt wurde bereits abgeschlossen. Allerdings läuft ihnen die Zeit davon.
Zum 31.03.2012 muss der jetzige Supermarkt aus den Räumen ausziehen, weil der Mietvertrag ausläuft. Ein Nachfolger, die Drogeriemarktkette ROSSMANN, hat bereits einen Mietvertrag und zeiht danach ein.
Bis der Neubau an der Stelle von der ehemaligen Gaststätte Egerer steht, wird es eine REWE- lose Zeit geben.
Den Ausbau des Marthweges haben wir inzwischen überstanden.
Das Geholper ist in Teilstrecken abgestellt. Aber halt nur in Teilstrecken. Die vielen Löcher und Senken in den anderen Bereichen machen uns weiterhin täglich das Leben schwer. Gibt es denn hier keinen Sponsor, der die Stadt unterstützt und uns eine Freude macht?
Unsere Anfrage an die VAG wegen der Bushaltestellen an der Propsteistraße wurde inzwischen beantwortet.
Wir hatten den Wunsch geäußert die Bushaltestelle der Linie 66 in der Propsteistraße, gleich nach dem Marthweg, etwas weiter von der Einmündung weg zu verlegen, damit man an dem Bus vorbeifahren kann, wenn er dort hält.
Wir bekamen von Bürgern das Problem geschildert, dass beim Halt des Busses nur etwa zwei Fahrzeuge dahinter Platz haben. Das dritte Fahrzeug würde bereits in der Einmündung stehen.
Die VAG und die Verkehrsaufsicht haben sich dieses Sachverhaltes angenommen und kamen zu dem Schluss, dass die Haltestelle ausreichend weit von der Einmündung entfernt ist und da die Aus- und Einsteigerzahlen an dieser Haltestelle gering sind, der Bus nicht sehr oft dort hält. Zudem würde bei einer Verlegung in die vorhandene Parkbucht, zahlreiche Parkplätze verloren gehen.
Diese Begründung ist nachvollziehbar.
Unser zweites Thema betraf die Bushaltestelle der Linie 51/651 im Marthweg stadteinwärts kurz vor der Propsteistraße.
Uns ist diese Haltestelle an einer zu engen Stelle des Gehweges.
Auf der Nordseite der Propsteistraße könnte zudem die Haltestelle der Linie 66 eingespart werden wenn sie um die Ecke in den Marthweg verlegt wird. Das Provisorium während der Bauzeit hatte nicht nur einen Regenschutz, sondern war auch entsprechend ausreichend mit Platz für die Fußgänger und wartenden Fahrgäste ausgestattet.
Die VAG ist hier der Meinung, dass dies keine Verbesserung sei. Sie sprechen von "deutlich längeren Wegen und halten die Lage vor dem Waldgrundstück unter dem Aspekt der sozialen Sicherheit für nicht optimal". Auch eine Begründung, aber einleuchtend ist dies nicht.
Es wird versprochen, dass an der alten Haltestelle, die bis September 2011 wieder eingerichtet wird, der Ausbau mit Blindenleitsystem vorgenommen wird. Bis 2012 wird wieder eine Wartehalle aufgestellt. Ich kann mich nicht erinnern, dass hier schon jemals eine "Wartehalle" war. Ich bin gespannt!
Ärztesituation.
Es gibt wieder einen Fortschritt. Am 04.10.11 eröffnet eine HNO-Praxis in der Marpergerstraße 16a. Mangels kassenärztlicher Zulassung nimmt der Arzt das wirtschaftliche Risiko auf sich, nur Privatpatienten zu behandeln. Wir halten ihm die Daumen und freuen uns über soviel Mut.
30 Jahre BV Worzeldorf .
Es gibt noch Restkarten für unsere Jubiläumsfeier. Bitte bei unserem Optiker, dem DURCHBLICKER, in der Barlachstraße 9 nachfragen.
Bleibt mir nur noch einen Spruch für oder besser gegen das Sommerwetter abzulassen.
So ein Sch...
Liebe Leserinnen und Leser,
zur Einleitung etwas organisatorisches. Wie Sie bestimmt festgestellt haben, sind unsere Berichte nicht immer topaktuell. Das liegt daran, dass der Redaktionsschluss für das Mitteilungsblatt einige Tage vor dem Druck ist und dann bis zur Auslieferung des Blattes noch einmal mehrere Tage (oder Wochen) vergehen. Alles in allem liegen wir ca. drei Wochen zurück. Dies ist schade, aber lässt sich nicht ändern.
Bezüglich der Markierung in der Barlachstrasse, zwischen Erlachweiherstrasse und Steinthalstrasse, ist eine Erfolgsmeldung zu überbringen. Die Markierung ist zwischenzeitlich angebracht.
Brauchen wir die Stadtbahn? Die Beteiligung an unserer Online-Umfrage war an einem Tag auffällig. Jemand wollte uns seine Meinung durch vielfaches anklicken aufdrängen. Wir haben aber Sicherungen eingebaut und konnten diesen Angriff abwehren und das Ergebnis wieder berichtigen. Mit dem nächsten herpersdorf.net werden wir allen Lesern einen Fragebogen mitschicken und hoffen, dass viele Gebrauch von dieser Umfrage machen und uns den Fragenbogen zurücksenden werden. Auch hier haben wir eine Sicherheit eingebaut, denn wir wollen ja ein objektives Umfrageergebnis erzielen.
Bei der mobilen Bürgerversammlung am 08.07.11 waren wir vertreten. Wir haben uns die Herbstwiesen bei Herpersdorf mit dem Laubfroschprojekt angesehen. Wir finden die Umgestaltung
der Wiese als angebracht. Wenn es bei uns wieder Laubfrösche gibt, könnte sich auch ein Storch bei uns umschauen. Sollte sich dann auch noch mehr Nachwuchs in unseren Ortsteilen einfinden, haben wir im Bürgerverein mit Kindergärten und Horten gleich wieder mehr zutun.
Am 27.07. findet eine weitere mobilen Bürgerversammlung am Hafen statt. Darüber mehr im nächsten Mitteilungsblatt.
Die Verteilung des Protokolls zur Jahreshauptversammlung hat sich wegen der zahlreichen Beilagen (Stadtbahnumfrage und Einladung zur 30-Jahr-Feier) verzögert. Dadurch sind viele Seiten Papier zusammen gekommen, die gedruckt, sortiert und mit Adressen versehen werden mussten. Aber, was lange währt, wird endlich gut, heißt ein Sprichwort.
Die Neufassung unserer Satzung ist inzwischen im Vereinsregistergericht eingetragen worden.
30 Jahre BV Worzeldorf in diesem Jahr.
Der Eintritt zur Jubiläumsfeier – beim Meßthaler – am 30.09.2011, wird10,-- Euro betragen. Der Kartenvorverkauf ist bei Die Durchblicker in der Barlachstr.9
Der Bau des Radweges – An der Radrunde – zwischen Neu- und Alt- Worzeldorf ist abgeschlossen. Der Radweg ist super, allerdings hat beim Bau die Fahrbahn stark gelitten. Eine Fahrt auf der südlichen Fahrbahn gleicht einer Schifffahrt auf der Nordsee. Nur Wellen. Wenn die Fahrbahn jetzt noch eine ebene Oberfläche erhalten würde, dann könnte der Graben auch Wasser zum Aufnehmen bekommen. So steht es nach Regenfällen in den Mulden und Fahrrinnen und spritzt bei jedem vorbeifahrenden Auto bis über den Radweg hinweg. Danke.
Wir wünschen allen Lesern eine schöne Sommer- und Urlaubszeit.
Liebe Leserinnen und Leser,
vorweg - ganz aktuell: im Oktober eröffnet in der Marperger Straße 16a ein HNO-Arzt eine neue Praxis. Weitere Infos dazu in der nächsten Ausgabe!
Unser zentrales Thema heute betrifft unsere Jahreshauptversammlung. Mit 38 Mitgliedern und 2 Gästen, war die Versammlung, trotz des vorbestimmten "trockenen" Themas, mit der Neufassung unserer Vereinssatzung, gut besucht. Nach der Begrüßung und Eröffnung der Versammlung gab unser 1. Vorsitzender, Hr. Joseph Seiter, seinen Jahresbericht ab. Seine Premiere beinhaltete die Themen, die Sie, verehrte treue Leser, bereits regelmäßig an dieser Stelle erfahren hatten. Danach berichtete unser Schatzmeister über die Finanzen. Der Vorstand wurde danach einstimmig entlastet. Unsere neue Satzung wurde von Herrn Dieckmann erläutert und begründet, der nicht nur die Satzung, sondern auch diesen Vortrag hervorragend ausgearbeitet hatte. Nach nur wenigen Fragen wurde die Satzung ebenfalls einstimmig verabschiedet. Ein Lob für seine Mühe bekam er von mehreren Seiten. Wir haben mit diesem Werk nicht nur die neueste Satzung, sondern auch die aktuellste Fassung, die bei dem Registergericht und dem Finanzamt nunmehr zu keinerlei Kritik Anlass geben dürfte. Auch von dieser Seite nochmals ein Lob an Herrn Dieckmann.
mehr...Unter den Punkten Anträge und Vorschläge und Sonstiges wurden von Seiten der Mitglieder fast ausschließlich Verkehrsthemen benannt. So wurde das zu schnelle Fahren in der Kubinstraße angesprochen und auch die Verstöße gegen die rotlichtzeigende Signalanlage an der Kreuzung Radmeisterstr./A.d.Radrunde/Kemptener Straße.
Ein Punkt war auch das Parken der Fahrzeuge von Besuchern des Marktes in der Röthestraße an Donnerstagen. Dort ist auch das kurzfristige Anhalten nicht gestattet.
In der Barlachstraße, zwischen der Erlachweiherstraße und Steinthalstraße wurde beanstandet, dass dort nach dem Teeren die Schraffierungen zum Parken nicht wieder aufgebracht wurden.
Der Standort der Bushaltestelle, an der Einfahrt zur Propsteistraße, in Pillenreuth, entwickelt sich zum kollektiven Ärgernis. Ungeschickt wie die VAG hier agiert.
Als weiteres Thema wurde die angespannte Kindergartensituation angesprochen. Es kam der weitsichtige Einwand, dass nicht übersehen werden darf, dass die jetzigen Kindergartenkinder in wenigen Jahren auch in die Schule gehen werden. Auch dafür sind zusätzliche Plätze erforderlich.
Ein bekanntes Thema war wiedereinmal die mangelhafte Situation um eine fehlende größere Veranstaltungshalle. Diesem Thema werden wir uns in der Zukunft widmen.
Unsere Ehrenvorsitzende Frau Inge Rossa, die es sich hat nicht nehmen lassen an der Jahreshauptversammlung teilzunehmen, lobte am Ende den Ablauf der Veranstaltung und die Mühe, die sich die zum größten Teil neuen Vorstandsmitglieder im abgelaufenen Jahr gemacht hatten und sprach sich anerkennend über die neue Führung aus. Der Fortbestand des Bürgervereines sei gesichert. Sie könne dadurch beruhigt ihren Rückzug aufs Altenteil genießen, ergänzte sie.
Zum Schluss wurde noch das Programm für das 24-Stunden-Rennen in der Barlachstraße bekannt gegeben. Diese Veranstaltung am Samstag und Sonntag den 14./15.05.2011 war ein großer Erfolg. Nicht nur wegen der spannenden Rennen, sondern auch wegen der gut organisierten Rahmenbedingungen. Die teilnehmenden Geschäftsinhaber boten von einem Bobbycar- Rennen für die Jüngsten, über Modenschauen für die Damen und Informationen der Apotheke mit Blutdruckmessungen für die Älteren, auch Essen und Trinken für Leib und Seele. An beiden Tagen herrschte reger Betrieb um die Rennstrecke. Die aufgemotzten früheren echten Rallyewagen, waren nicht nur ein Blickfang. Auch eine Band spielte
Der Gewinner des Sonderpreises durfte sich über einen 50 Euro Tankgutschein von Thomas Scheftlmaier von der AGIP-Station freuen. Der Preis sowie der Pokal wurde von unserer neuen Miss Herpersdorf Jacquline Hoh überreicht. Auch die Miss-Wahl war ein Höhepunkt an diesem Wochenende. Vier bildhübsche Mädels haben sich zur Wahl gestellt und es fiel der Jury nicht leicht eine Siegerin zu küren.
Das Team von Hair & Beauty war den ganzen Samstag am Arbeiten. Erst für die Modelle der Modenschau und dann haben sich die Mitarbeiterinnen und die Chefin, Nicole Ballingham, selbst um die möglichen Missen gekümmert. Und sie haben aus schönen Mädchen echte Schönheiten gemacht.
Die Zweitplatzierte Sabrina können Sie ab sofort immer öfter bei Evas Bodystyling im Plattenäckerweg 6 antreffen. Hier ist sie seit 1. Mai beschäftigt und freut sich auch auf neue Kunden.
Auch unsere Betreuer, am Stand des Bürgervereins Worzeldorf, der als Träger der gesamten Veranstaltung fungierte, waren zufrieden mit dem Zuspruch der Bürger. Rundherum eine gelungene Veranstaltung. Es zeigte sich wiedereinmal, dass Derartiges in unseren Ortsteilen gut ankommt, ja sogar notwendig erscheint. Eine Wiederholung, wie auch des Weihnachtsmarktes, wurde gewünscht. Mal sehen.
Fotos der Veranstaltung können Sie auf "herpersdorf.net" einsehen.
Und noch ein Service Ihres Bürgervereines: Das Straßenjahresbauprogramm 2011.
In unseren Ortsteilen sollen wieder Arbeiten im Bereich der Fahrbahnen und Geh-/Radwegen im Laufe des Jahres durchgeführt werden.
Im Einzelnen sind dies:
| Örtlichkeit: | durchzuführende Arbeiten: | Zeitraum: |
|---|---|---|
| Albrecht-Achilles-Str. 6a | Regeneinlässe/Gehweg | April - Juni |
| Am Gaulnhofer Graben | Restausbau von Teilstrecken | März - Dez. |
| Neubau | Juli - Dez | |
| An der Radrunde | Fahrbahn, Teilstrecken | April - Juni |
| dto zwischen Beckmann- und Pechsteinstr. | Fahrspursanierung | Okt. - Dez. |
| Eichenlöhlein | Kanalerschließung | Sept. - August 2012 |
| Straßenbau/vorarbeiten | Aug. - Dez. 2012 | |
| Wasserrohrauswechslung | April - September | |
| Gustav-Jung-Str. 37 | Punktuelle Kanalauswechslung | März - August |
| Keltenring | Restausbau von Teilstrecken | März - Dez |
| Kemptener Str. | Bushaltestelle Gaulnhofen | Juni |
| Klosterweg 141 | Punktuelle Kanalauswechslung | März - August |
| Kubinstr. | Restausbau von Teilstrecken | März - Dezember |
| Marthweg | ||
| zw. Dompfaffweg und Propsteistr. | Fahrbahn/Rad-/Gehweg | Juli - August |
| Nr. 38 bis Wiener Str. | Fahrbahnsanierung -Teilstrecken | Juli - August |
| bei der A 73 | Wiederherstellung der Fahrbahn | April - Juni |
| bei der Wiener Str. | dto | dto |
| Propsteistr. 32 | Gehweg | Juli - August |
| Röthestr. | Fahrbahn/Gehweg/Parkbucht | Juni - August |
| Schwedenweg/Schwedenschanze | Fahrbahn | Mai - September |
| Wiener Str. | ||
| Zw. Linzer Str. und Marthweg | Fahrbahn Teilstrecken | August - September |
| Worzeldorfer Hauptstr. 10 - 22 | Fahrbahnsanierung Teilstr. | August - September |
Zur Erhöhung der Lebensqualität in unserem Stadtteil und zur besseren Verkehrsanbindung an die Innenstadt strebt die VAG eine Verlängerung der Stadtbahnstrecke vorerst bis Worzeldorf an. Es gibt einige negative Stimmen, die auch in der Presse schon zu lesen waren, viele ältere Mitbürger finden die Entscheidung der VAG aber gut und die demographische Entwicklung im Stadtteil lässt eine Straßenbahn in unseren Wohngebieten auch sinnvoll erscheinen.
Aber wir wollen ein allgemeines Stimmungsbild mit möglichst vielen Meinungen einfangen und haben deshalb zusammen mit "herpersdorf.net" ein Abstimmungsmodul bereitgestellt. Über unsere Homepage kommen Sie auf die Seite von "herpersdorf.net", dort finden Sie auf der linken Seite drei Meinungsalternativen. Wir freuen uns, wenn Sie davon regen Gebrauch machen und dadurch viele Meinungen gesammelt werden können.
Eine andere Abstimmung war aus dem Stadtanzeiger vom 18.05.11 zu entnehmen. Dort konnte man ebenfalls über das Internet mit stimmen, ob Stadträte bei Bürgervereinen im Vorstand sitzen sollen. Beachtliche 87% waren dagegen, weil Bürgervereine überparteilich sein sollen.
Für die bevorstehenden Pfingstferien wünschen wir allen eine schöne Zeit.
Liebe Leserinnen und Leser,
im Zusammenhang mit dem Bau des Radweges - An der Radrunde - zwischen Neu - und Alt - Worzeldorf und der hoffentlich daran anschließenden Sanierung, sprich Teerung der Fahrbahn, haben wir angeregt, im Bereich der Max-Beckmann - Schule eine Markierung aufzubringen, die auf Kinder auf der Fahrbahn hinweist.
In der Saarbrückener Straße, vor der Georg-Holzbauer-Schule, befinden sich auch diese großen farbigen Hinweiszeichen - die eine Gefahrenstelle durch Kinder signalisieren.
Durch diese auffälligen Zeichen wird das Verhalten der Autofahrer zum Langsamfahren beeinflusst. Dies wäre auch für die Max-Beckmann-Schule wünschenswert.
Lesen Sie selbst, welche Antwort wir auf unseren Vorschlag bekommen haben:
„Die Schulwegsituation in der Straße An der Radrunde bei der Max-Beckmann-Schule wurde im Zusammenhang mit dem Prüfauftrag in Bezug auf Tempo 30 vor Schulen durch das Verkehrsplanungsamt (Vpl) und SöR begutachtet. Über das Ergebnis der Aktion wird im Verkehrsauschuss am 27.05.2011 berichtet, das Vpl wird dazu eine Vorlage erstellen.
Wir bitten Sie um Verständnis, dass wir vorab nicht über das Ergebnis informieren können, bevor nicht die Ausschussmitglieder unterrichtet wurden.“
Außerdem haben wir uns an die Stadtverwaltung gewandt, weil wir die Herstellung des früheren Ablaufes der Lichtsignalanlagen in Pillenreuth und Herpersdorf, wie vor den Baumaßnahmen wünschen. Leider hatten wir darauf lange Zeit keine Reaktion erhalten. Erst nach dem Ausfindigmachen des zuständigen Sachbearbeiters bekamen wir die Auskunft, dass unser Wunsch bezüglich Herpersdorf demnächst realisiert wird. Leider gibt es für Pillenreuth (Marthweg/Propsteistraße) keine so positive Nachricht, denn dort sind nochmals Bauarbeiten an der Fahrbahn vorgesehen. Erst nach Beendigung dieser nochmaligen Arbeiten, bei der wiederum eine Lichtsignalanlage aufgestellt werden muss, ist mit der früheren Ampelschaltung zu rechnen.
Also noch etwas Geduld.
Bezüglich der viel zu geringen Anzahl von Kindergarten- und Hortplätzen wurden von uns die sachlich und örtlich zuständigen Stadträte (Damen und Herren) angesprochen. Darüber hinaus auch der zuständige Referent, Herr Prölß, der zusagte, sich dieses Problems mit Nachdruck anzunehmen. Zusätzlich haben wir Vorschläge gemacht, wo Räumlichkeiten vakant sind. So beispielsweise im Gemeindehaus in Pillenreuth, das bekanntlich verkauft werden soll, um die Sanierung der Osterkirche finanziell stemmen zu können. Vielleicht kann man sich hier gegenseitig „Gutes“ tun?
Zwischenzeitlich gibt es in dieser Sache auch einen Antrag der SPD-Fraktion an Herrn Oberbürgermeister Ulrich Maly. Ferner diverse Aktivitäten der Verwaltung und des Jugendamtes, um brauchbare Alternativen zu erarbeiten.
Wir bleiben dran, an diesem Thema und werden zeitnah wieder berichten.
Dieses mal gibt es keinen Spruch zum Club, denn der ist zur Zeit gut genug und braucht das jetzt nicht.
Liebe Leserinnen und Leser,
Heute haben wir nur ein Thema für Sie: EGERER/REWE
Unser Vorsitzender, Herr Seiter und sein Vertreter Herr Wiest, haben Kontakt zur Firma REWE gesucht, daraufhin fand ein Gespräch statt.
REWE ist nach wie vor daran interessiert, den Markt zu errichten. Projektentwickler ist allerdings nicht REWE selbst, sondern eine Firma aus Ulm. Rewe mietet dann den Markt langfristig an. Es laufen derzeit intensive Gespräche mit dem Stadtplanungsamt. Das Baugelände muss noch in ein Sondergebiet umgewidmet werden, damit ein Markt - in der geplanten Größe - überhaupt gebaut werden darf. Als weitere lösbare Probleme stehen noch an: Die Begrenzungen durch das Landschaftsschutzgebiet hinter dem Egerer und die künftige Verkehrssituation; besonders die Zufahrt. Es gibt auch noch keine fertigen Pläne. Weiterhin ist die Kostenübernahme für die Verkehrsbauwerke noch nicht endgültig geklärt.
Trotzdem: Im März eröffnet in dem bisherigen Getränkemarkt ein REWE-Getränkemarkt.
Der REWE-Markt in Kornburg/Kleinschwarzenlohe wird wegen geringer Auslastung geschlossen, einschließlich des Getränkemarktes. Deshalb will man den Getränkemarkt bei uns in Herpersdorf vorab eröffnen.
Vorausgesetzt es läuft alles positiv weiter, wird Mitte 2012 Baubeginn für den Markt sein und Anfang 2013 dessen Eröffnung.
Alles was darüber hinaus so erzählt wird sind "Düfte aus der Gerüchteküche", mit denen man sich nicht ernsthaft beschäftigen muss!
Vorankündigung: Jahreshauptversammlung wird am Freitag, den 13. Mai sein \u2013 im Klösterle.
Aufbruch nicht nur beim Club, sondern auch beim Wetter. Die ersten lauen Lüftchen wehen schon. Übers Eishockey verliere ich heute lieber keine Wörter.
Liebe Leserinnen und Leser,
heute berichten wir Ihnen über unsere Jahreshauptversammlung. Sie findet am 13. Mai 2011 um 19.30 Uhr statt. Auf der Tagesordnung stehen die Satzungsänderung bzw. Neufassung, Kassenprüfung mit anschließender Entlastung und Ehrungen. Wir bereiten auch ein Schmankerl für diesen Abend vor. Dies geben wir aber noch nicht Preis.
mehr...Die Planung ist abgeschlossen. Am Donnerstag den 27.01.11 wurde das Thema im Verkehrsausschuss behandelt. Leider ist uns das Ergebnis noch nicht bekannt. So viel steht aber fest, kurzfristig wird die Planung nicht umgesetzt werden, da, wie üblich, erst der Geldtopf gefüllt werden muss. Der westliche Gehweg an der Spitzwegstraße wird beim Umbau der Einmündung deutlich breiter werden und wird lichtsignalanlagengesteuert über die Worzeldorfer Hauptstraße geführt. Dies verspricht eine Verbesserung, vor allem für die Sicherheit der Fußgänger und Radfahrer.
Bei der Gelegenheit haben wir erfahren, dass die Errichtung des Kreisels Wiener Str./ Vorjurastr. nicht in den nächsten 5 Jahren erfolgen wird, weil der mittelfristige Investitionsplan (MIP) von 2011 bis 2015 bereits verabschiedet wurde und die Baumaßnahme nicht beinhaltet war.
Sowohl beim Neujahrsempfang durch den Oberbürgermeister, wie auch in der Presse, wurde das Thema Bezirksausschüsse mehrfach angesprochen. Aufgrund der Einwohnerzahl hat Nürnberg das Recht auch Bezirksausschüsse zu bilden. In den Parteien gibt es insbesondere bei den Jüngeren ein Bestreben diese Bezirksausschüsse zu bilden. Bisher wurde dieses Aufgabengebiet mit den Bürgervereinen abgedeckt. Dies hatte nicht nur den Vorteil, dass sich alle Bürger parteifrei und ungezwungen an ihre Bürger- und Vorstandvereine wenden konnten, sondern auch, und dies ist der wichtigste Aspekt, auch noch kostenlos. Kostenlos deshalb, weil die Bürgervereine für ihre Arbeit nicht bezahlt werden, sondern ausschließlich ehrenamtlich tätig werden. Bezirksausschüsse kosten Geld und sollen von der Stadt bezahlt werden. Genau dies wollen die Parteien, jetzt einführen. Geld ausgeben, das die Stadtkasse sowieso nicht hat. Die Diskussion um die Bezirksausschüsse halte ich daher für eine absolut überflüssige. Mit dem Thema sollen die Parteien wieder kommen, wenn die Schulden der Stadt abgebaut und alle Schlaglöcher gestopft sind.
Der Hintergrund dürfte sein, dass die Macht der Parteien über ihre Jugendverbände hinaus ausgedehnt werden soll. Obwohl alle Stadträte die Arbeit der Bürger- und Vorstandvereine immer wieder loben, wollen sie uns jetzt einen Strick drehen und uns zu Kulturvereinen degradieren. Wir werden aufbegehren.
Wir würden unseren Kopierer preisgünstig abgeben, falls jemand Interesse hat.
Packen Sie Ihre Pappnase aus, denn es wird närrisch. Aber treiben Sie es nicht zu bunt.
Liebe Leserinnen und Leser,
Die Planungen sind abgeschlossen, das notwendige Verfahren im Amt geht seinen vorgeschriebenen Gang.
Inzwischen wurde unser Vorschlag für die Trassenführung der Stadtverwaltung vorgelegt. Er geht nicht direkt am Marthweg entlang, sondern westlich davon an vorhandenen Waldwegen. Dadurch erhoffen wir uns weniger Beeinträchtigungen beim Fahrzeug- und Personenverkehr und auch bei der Abholzung. Unsere Aktivitäten hatten jetzt auch dazu geführt, dass ein Planfeststellungsverfahren eröffnet wurde. Die N- ERGIE konnte also nicht still und leise und heimlich diese Stromleitung einfach so bauen. Es wäre für sie die billigste Lösung gewesen. Eigentlich sollte man heutzutage für die teuerste Lösung, nämlich die Verlegung unter die Erde plädieren. Bis 09.02.2011 hat nun jeder Bürger die Möglichkeit, die Varianten beim Servicebetrieb Öffentlicher Raum, Peuntgasse 5 einzusehen und eigene Ideen oder Einwände einzubringen.
mehr...Der Getränkemarkt ist bereits aufgelöst und ausgezogen. Sind dies Vorboten zum Abriss und Neubau?
Nach Informationen aus dem Amt kommt wieder Bewegung in das Projekt. Verhandlungen und Gespräche werden geführt. Es geht dabei vornehmlich um technische Fragen und die Ermittlung der Kosten für Veränderungen / Verbesserungen an der Infrastruktur, die eine Realisierung dieses Projektes zwangsläufig erfordert. Damit ist die Zufahrtssituation und der Fußgängerbereich am Baugrundstück selbst gemeint.
Unser Schaukasten am "Herpersdorfer Plärrer" konnte bisher wegen der Kälte noch nicht optimal hergerichtet werden. Die Ausgestaltung hat sich dagegen schon geändert. Schauen Sie doch einmal vorbei.
Unsere Vereins-Satzung aus dem Jahr 1981 muss aktualisiert werden. Es hat sich einiges verändert in den Jahren. Bis zur nächsten Hauptversammlung, im Mai dieses Jahres, soll sie überarbeitet sein und zur Abstimmung vorgelegt werden.
Hier gibt es vermehrt Ärger. Die praktizierenden Hausärzte nehmen teilweise keine neuen Patienten mehr auf, weil sie überlastet sind. Nicht nur die von uns geforderten Spezialisten wie Augenarzt, Orthopäde oder Kinderarzt sind dringend notwendig, sondern mindestens ein weiterer Hausarzt. Bisherige Versuche bei der für die Zulassung zuständigen Kassenärztlichen Vereinigung Bayerns (KVB) brachten nur Abfuhren.
Die verantwortlichen Minister Dr. Söder und Dr. Rössler wurden wegen der Misere ebenfalls bereits angeschrieben. Das Gesundheitsreförmchen brachte nur Beitragserhöhungen für alle Patienten mit sich, keine generelle Neuausrichtung. "Man hat den Eindruck, dass eine merkwürdige Allianz von Interessenvertretern am Werk sei, der es vorwiegend darum gehe, die eigenen Pfründe zu sichern und keine neuen Ärzte ins System hineinzulassen". Gerecht oder sozial oder bürgerfreundlich schaut anders aus.
Nach der Sperrung und vermutlich dem folgenden Abriss der Räumlichkeiten bei der Osterkirche gibt es wieder einen Saal weniger für Veranstaltungen mit über 100 Personen. Mit diesem Thema beschäftigen wir uns in der nächsten Zeit.
Wider erwarten gelang es uns doch noch einen Bericht und auch Fotos in das letzte Mitteilungsblatt zu bekommen. Vielen Dank dafür an die Redaktion. Deshalb hat sich sogar das Verteilen des Blattes verzögert. Aber alle konnten dafür an Weihnachten und zwischen den Jahren die Eindrücke noch einmal in Schrift und Bild genießen.
Über den sehr guten Besuch des Marktes waren wir äußerst angenehm erfreut. Es gab nur wenig Kritik, die wir umsetzen werden. Die Wiederholung in diesem Jahr ist keine Frage mehr. Wir rufen bereits jetzt dazu auf, uns Ideen oder Änderungen bekannt zu geben. Wir sind auch für weitere Aussteller oder Aktivisten offen.
Wir werden es gebührend feiern.
Liebe Leserinnen und Leser,
die Planungen zum Aus- und Umbau der Ampel-Kreuzung Worzeldorfer Hauptstraße / Spitzwegstraße
sind wegen der Urlaubszeit noch nicht weiter vorangekommen. Es gibt deshalb noch nichts Neues zu berichten. Die aktuellen Pläne können wir erst in den nächsten Tagen einsehen, dann können wir mehr sagen.
Die geplante 110 KV- Hochspannungsleitung am Marthweg wird wohl so, wie von der N-ERGIE geplant, entlang des Marthweges gebaut. Unsere Bedenken, die wir Bürgermeister Förther erörtert hatten, wurden nicht erhört. Traurig, dass der Bürgerwille wieder einmal nichts wert war. Die Planungen zu diesem Projekt liefen in aller Stille und aller Geheimhaltung ab, so dass man den Eindruck haben muss, die Öffentlichkeit sollte bewusst nicht informiert werden, um das Projekt schnellst möglich durchzuziehen. Das haben sie geschafft.
Hafengebiet
Auch beim 6. Bebauungsplan Nr. 3811 - 2. Änderung und Ergänzung - 3. Fassung - für das Gebiet zwischen Hafenstraße, Frankenschnellweg, Wiener Straße, Main-Donau-Kanal und Südwesttangente (Güterverkehrszentrum \226 GVZ - Hafen) Erlass der Satzung, haben wir nur Negatives zu berichten. Unser vor Jahren gemachter Vorschlag, eine eigene Trasse entlang des Marthweges für den Schwerlastverkehr aus dem Hafen zu bauen, wurde abgelehnt. Die Begründung dazu lautet:
"Der Bau neuer Trassen eigens für den Schwerverkehr ist abzulehnen. Die Hafenstraße übernimmt bereits heute die Verteilerfunktion für den Ziel- und Bürgerverein Worzeldorf e.V. Quellverkehr des Hafens. Für eine zusätzliche Trasse fehlen die erforderlichen Flächen. Entlang des Marthwegs würde eine neue Schwerverkehrstrasse einen erheblichen Eingriff in Bannwald und Naturschutzgebiet bedeuten. Aufgrund der Tatsache, dass der hafenbedingte Schwerverkehr bereits heute auf kurzem Weg zu den Anschlüssen der Südwesttangente fährt, ist der Nutzen einer zusätzlichen Schwerverkehrsstraße sehr gering einzuschätzen und rechtfertigt nicht den Eingriff in sensible Landschaftsbereiche.
Bei Abwägung der unterschiedlichen öffentlichen und privaten Belange gegeneinander und untereinander ist den Zielen des Bebauungsplanes der Vorrang einzuräumen."
Bei all den nicht realisierten Projekten kann einem schon die Lust an der Arbeit im Bürgerverein vergehen. Andererseits spornt es auch an, noch aktiver zu werden. Wie wäre es mit Ihnen? Haben Sie Zeit und Energie, um auch am Wohl unserer Bürger und unserer Stadtteile mitzuarbeiten? Dann sind Sie richtig bei uns. Auch passive Mitglieder, die uns unterstützen wollen, sind herzlich willkommen. Informationen und ein Aufnahmeantrag sind auf unserer Homepage zu bekommen.
Unsere diesjährige Weihnachtsfeier findet am Freitag, den 3. Dezember, um 16.00 Uhr in Herpersdorf statt. Bei der Örtlichkeit und auch der Ausgestaltung gehen wir heuer einen neuen Weg. Näheres darüber im nächsten Mitteilungsblatt.
Liebe Leserinnen und Leser, die Wochen schreiten voran, das Jahresende naht. Die traurige und dunkle Zeit hat bereits früher als sonst begonnen. Achten Sie auf Ihre Gesundheit!
Liebe Leserinnen und Leser,
die Planungen zum Aus- und Umbau der Ampel-Kreuzung Worzeldorfer Hauptstraße / Spitzwegstraße sind wegen der Urlaubszeit noch nicht weiter voran gekommen. Es gibt deshalb noch nichts Neues zu berichten. Die aktuellen Pläne können wir erst in den nächsten Tagen einsehen, dann können wir mehr sagen.
Die geplante 110 KV- Hochspannungsleitung am Marthweg wird wohl so, wie von der N-ERGIE plant, entlang des Marthweges gebaut. Unsere Bedenken, die wir dem Bürgermeister, Herrn Förther erörtert hatten, wurden nicht erhört. Traurig, dass der Bürgerwille wieder einmal nichts Wert war. Die Planungen zu diesem Projekt liefen in aller Stille und aller Geheimhaltung ab, so dass man den Eindruck haben muss, die Öffentlichkeit sollte bewusst nicht informiert werden, um das Projekt schnellst möglich durchzuziehen. Das haben Sie geschafft.
mehr...Hafengebiet
Auch beim 6. Bebauungsplan Nr. 3811 - 2. Änderung und Ergänzung - 3. Fassung - für das Gebiet zwischen Hafenstraße, Frankenschnellweg, Wiener Straße, Main-Donau-Kanal und Südwesttangente (Güterverkehrszentrum -GVZ- Hafen) Erlass der Satzung, haben wir nur negatives zu berichten. Unser vor Jahren gemachte Vorschlag eine eigene Trasse entlag des Marthweges für den Schwerlastverkehr aus dem Hafen zu bauen, wurde abgelehnt. Die Begründung dazu lautet:
"Der Bau neuer Trassen eigens für den Schwerverkehr ist abzulehnen. Die Hafenstraße übernimmt bereits heute die Verteilerfunktion für den Ziel- und Quellverkehr des Hafens. Für eine zusätzliche Trasse fehlen die erforderlichen Flächen. Entlang des Marthwegs würde eine neue Schwerverkehrstrasse einen erheblichen Eingriff in Bannwald und Naturschutzgebiet bedeuten. Aufgrund der Tatsache, dass der hafenbedingte Schwerverkehr bereits heute auf kurzem Weg zu den Anschlüssen der Südwesttangente fährt, ist der Nutzen einer zusätzlichen Schwerverkehrsstraße sehr gering einzuschätzen und rechtfertigt nicht den Eingriff in sensible Landschaftsbereiche.
Bei Abwägung der unterschiedlichen öffentlichen und privaten Belange gegeneinander und untereinander ist den Zielen des Bebauungsplanes der Vorrang einzuräumen."
Bei all den nicht realisierten Projekten kann einem schon die Lust an der Arbeit im Bürgerverein vergehen. Andererseits spornt es auch an, noch aktiver zu werden. Wie wäre es mit Ihnen? Haben Sie Zeit und Energie, um auch am Wohl unserer Bürger und unserer Stadtteile mitzuarbeiten? Dann sind Sie richtig bei uns. Auch passive Mitglieder, die uns unterstützen wollen, sind herzlich willkommen. Informationen und ein Aufnahmeantrag sind auf unserer Homepage zu bekommen.
Unsere diesjährige Weihnachtsfeier findet am Freitag den 3. Dezember um 16.00 Uhr in Herpersdorf statt. Bei der Örtlichkeit und auch der Ausgestaltung gehen wir heuer einen neuen Weg. Näheres darüber im nächsten Mitteilungsblatt.
Liebe Leserinnen und Leser, die Wochen schreiten voran, das Jahresende naht. Die traurige und dunkle Zeit hat bereits früher als sonst begonnen. Achten Sie auf Ihre Gesundheit!

Nürnberger Nachrichten 1. September 2010:
Die Bemühungen um eine andere Trassenführung der Stromversorgung im Hafengelände stoßen anscheinend auf taube Ohren.
Schade um die Idylle am alten Kanal...
Liebe Leserinnen und Leser,
die Planungen zum Aus- und Umbau der Ampel-Kreuzung Worzeldorfer Hauptstraße / Spitzwegstraße
sind wegen der Urlaubszeit noch nicht weiter vorangekommen. Es gibt deshalb noch nichts Neues zu berichten. Die aktuellen Pläne können wir erst in den nächsten Tagen einsehen, dann können wir mehr sagen.
Die geplante 110 KV- Hochspannungsleitung am Marthweg wird wohl so, wie von der N-ERGIE geplant, entlang des Marthweges gebaut. Unsere Bedenken, die wir Bürgermeister Förther erörtert hatten, wurden nicht erhört. Traurig, dass der Bürgerwille wieder einmal nichts wert war. Die Planungen zu diesem Projekt liefen in aller Stille und aller Geheimhaltung ab, so dass man den Eindruck haben muss, die Öffentlichkeit sollte bewusst nicht informiert werden, um das Projekt schnellst möglich durchzuziehen. Das haben sie geschafft.
mehr...Hafengebiet
Auch beim 6. Bebauungsplan Nr. 3811 - 2. Änderung und Ergänzung - 3. Fassung - für das Gebiet zwischen Hafenstraße, Frankenschnellweg, Wiener Straße, Main-Donau-Kanal und Südwesttangente (Güterverkehrszentrum \226 GVZ - Hafen) Erlass der Satzung, haben wir nur Negatives zu berichten. Unser vor Jahren gemachter Vorschlag, eine eigene Trasse entlang des Marthweges für den Schwerlastverkehr aus dem Hafen zu bauen, wurde abgelehnt. Die Begründung dazu lautet:
"Der Bau neuer Trassen eigens für den Schwerverkehr ist abzulehnen. Die Hafenstraße übernimmt bereits heute die Verteilerfunktion für den Ziel- und Bürgerverein Worzeldorf e.V. Quellverkehr des Hafens. Für eine zusätzliche Trasse fehlen die erforderlichen Flächen. Entlang des Marthwegs würde eine neue Schwerverkehrstrasse einen erheblichen Eingriff in Bannwald und Naturschutzgebiet bedeuten. Aufgrund der Tatsache, dass der hafenbedingte Schwerverkehr bereits heute auf kurzem Weg zu den Anschlüssen der Südwesttangente fährt, ist der Nutzen einer zusätzlichen Schwerverkehrsstraße sehr gering einzuschätzen und rechtfertigt nicht den Eingriff in sensible Landschaftsbereiche.
Bei Abwägung der unterschiedlichen öffentlichen und privaten Belange gegeneinander und untereinander ist den Zielen des Bebauungsplanes der Vorrang einzuräumen."
Bei all den nicht realisierten Projekten kann einem schon die Lust an der Arbeit im Bürgerverein vergehen. Andererseits spornt es auch an, noch aktiver zu werden. Wie wäre es mit Ihnen? Haben Sie Zeit und Energie, um auch am Wohl unserer Bürger und unserer Stadtteile mitzuarbeiten? Dann sind Sie richtig bei uns. Auch passive Mitglieder, die uns unterstützen wollen, sind herzlich willkommen. Informationen und ein Aufnahmeantrag sind auf unserer Homepage zu bekommen.
Unsere diesjährige Weihnachtsfeier findet am Freitag, den 3. Dezember, um 16.00 Uhr in Herpersdorf statt. Bei der Örtlichkeit und auch der Ausgestaltung gehen wir heuer einen neuen Weg. Näheres darüber im nächsten Mitteilungsblatt.
Liebe Leserinnen und Leser, die Wochen schreiten voran, das Jahresende naht. Die traurige und dunkle Zeit hat bereits früher als sonst begonnen. Achten Sie auf Ihre Gesundheit!
Liebe Leserinnen und Leser,
zuerst unsere Verkehrsthemen. Sie sind nun Mal der Schwerpunkt unserer Arbeit.
Aus- und Umbau der Ampel-Kreuzung Worzeldorfer Hauptstraße / Spitzwegstraße.
Die städtische Verkehrsplanung arbeitet derzeit an der Gestaltung dieser Kreuzung. In die Neuplanung wird auch die Ausfahrt aus der Sammelstelle für Grünabfälle mit einbezogen. Das bedeutet, die Ausfahrt vom Platz in die Straße wird mit einer Ampel geregelt, so dass dann gefahrlos eingefädelt werden kann.
Wir haben weiterhin angeregt, auch die Situation an der jetzigen Fußgängerampel in die Maßnahme einzubeziehen und dabei diese besonders geräumig zu gestalten. Da an dieser Stelle ein Radweg fehlt und der Bürgersteig auch noch recht schmal ist, kommt es dort immer wieder zu Behinderungen der verschiedenen Verkehrsteilnehmer und Fußgänger untereinander.
Die Planer haben diese Anregung sofort aufgenommen und erarbeiten nun ein entsprechendes Konzept. Allerdings brauchen sie dazu (im Bereich der Kanalbrücke) Flächen, die nicht der Stadt gehören. Dazu wird es nun in den nächsten Wochen Grundstückverhandlungen geben. Wenn diese erfolgreich verlaufen, wird etwa im Oktober ein Plan vorliegen, der die dann neu zu gestaltende, zukünftige Kreuzungssituation mit geräumigem Fuß- und Radweg zeigen wird.
mehr...Wir werden weiterhin über dieses Thema berichten, wenn die relevanten Fakten vorliegen.
Hurra die Holperstrecke in der Radmeisterstraße ist verschwunden. Wurde auch Zeit! Lange genug hat man uns damit gefoltert. Wir haben jetzt das schönste Stück Straße in ganz Nürnberg.
Radweg An der Radrunde zwischen Alt- und Neu- Worzeldorf.
Es soll mit dem Bau im November losgehen.
Neue 110 KV- Hochspannungsleitung am Marthweg
Die N-ERGIE plant entlang des Marthweges, beim Königshof, eine neue Hochspannungsleitung, die auf 32 Meter hohen Masten geführt werden soll.
Wir haben uns an den politisch verantwortlichen, den Bürgermeister, Herrn Förther gewandt und unsere Bedenken schriftlich vorgebracht. Man hat uns daraufhin geantwortet, mit der Feststellung, dass das geplante Projekt unter Abwägung aller Argumente die beste Lösung sei. Obwohl man der Meinung ist, es gibt durchaus vernünftige Alternativen, die wurden aber alle verworfen.
Das hat uns motiviert, nochmals an den Herrn Förther zu schreiben. Mit folgendem Wortlaut:
"Vorweg: wir haben ihre Nachricht vom 4. August erhalten und uns nochmals mit den Fakten und den Inhalten dieser Nachricht auseinandergesetzt. Auch haben wir uns in aller Form zu bedanken, dass man unseren Einwand offensichtlich geprüft hat.
Allerdings bleiben wir bei unserer Meinung und wollen unsere Bedenken nun auch mit ein paar Fakten und Argumenten unterlegen.
Wenn ich die Nachricht so lese, vermittelt die Botschaft das Gefühl, man hat doch die naturschutzrechtlichen Gesichtspunkte geprüft, das GRÜNE FEIGENBLATT ist doch da. Also Hirn ausschalten, Mund halten, denn es ist doch alles bestens geregelt. Doch da sind wir anderer Meinung. Aus unserer Sicht werden die Sicherheitsinteressen von Menschen nicht entsprechend ernst genommen. Warum:1. an dieser Stelle sind fast immer viele Menschen unterwegs, mehr noch, es gibt dort kleinere Menschenansammlungen, weil:
a. Dort befindet sich ein stark frequentierter Eingang zum Königshof,
b. Dort befindet sich der Eingang zur Gaststätte am Königshof,
c. Dort gibt es einen Parkplatz, der rege genutzt wird,
d. Dort gibt es weiterhin eine Bushaltestelle,
e. Unten am Alten Kanal steht das "Weiße Häusl", ein Kiosk, an dem sich zu jeder Jahreszeit Menschen aufhalten,
f. Und \226 zwischen all diesen Örtlichkeiten sind die Menschen unterwegs.Ausgerechnet darüber, über den Köpfen dieser Menschen, muss nun diese Hochspannungsleitung geführt werden? Unsere Bedenken dagegen fußen auf folgenden denkbaren Szenarien, die es in der Vergangenheit ja schon häufig gegeben hat.
2. Bei Sturm können Leitungen beschädigt werden und herunterfallen,
3. bei Eisregen / Nassschnee kann das Gleiche passieren,
4. bei extremer Kälte ist das auch schon vorgekommen,
5. außerdem, auf dem Marthweg fahren viele LKW. Es ist doch denkbar, dass ein Fahrer die Kontrolle über sein Fahrzeug verliert (vor einigen Tagen in Nürnberg, wegen gesundheitlicher Probleme passiert) und den geplanten Masten an der Bushaltestelle umfährt; mit den entsprechenden Folgen.Scheinbar sind das alles keine Argumente. Wir haben den Eindruck, dieses Projekt soll möglichst schnell, mit möglichst wenig Aufwand und möglichst "lautlos" durchgezogen werden. Die Motivation für diese Handlungsweise könnte wie folgt zu begründen sein.
Wie allseits bekannt, handeln Unternehmen ja nach dem Rationalprinzip und dabei nach dem Minimalprinzip. Was bedeutet, mit dem geringsten Aufwand den größtmöglichen Erfolg zu erzielen. Oder anders ausgedrückt, mit möglichst wenig Kosten den maximalen Profit erzielen. Deshalb unterstellen wir in diesem konkreten Fall: das Profitstreben wird über die Sicherheitsbedürfnisse von Menschen gestellt!
Verhindern können wir dieses Projekt nicht. Doch hoffen wir nur, dass sich die Kompetenz- und/oder Entscheidungsträger nicht eines Tages für eine Negativfolge dieser Entscheidung verantworten müssen.
Auf Grund der Faktenlage appellieren wir nochmals dringend an Sie, dieses Projekt in der vorliegenden Form nicht zu realisieren! Zumal es dort genügend Alternativen gibt."
Darüber hinaus muss man doch auch noch sehen: hier wird ein in vielen Jahrzehnten gewachsenes Idyll zerstört, das es in dieser eindrucksvollen Art \226 mit deutlichen Identifikationsmerkmalen für viele Menschen \226 so nie mehr geben wird!
Wir werden sehen, oder besser auch nicht, ob dieses Projekt, wie geplant realisiert wird.
Zum Schluss wieder der Wetter-, Fußball- und Eishockey- Tipp: Die schlechten Wolken verziehen sich und es gibt nur Gewinner. Friede, Freude, Eierkuchen.
Liebe Leserinnen und Leser,
ich fange heute mit den positiven Nachrichten an. Der Rad-und Gehweg auf der Südwestseite des Alten Kanal zwischen Marthweg und Spitzwegstraße ist fertig. Es hat zwar ein gutes Jahr, abzüglich der Wintermonate gedauert, aber nun ist es geschafft. Man könnte auch über die Unebenheiten des aufgetragenen Schotters durch den Handauftrag klagen, jedoch ist uns wichtiger, dass die Schlammlöcher beseitigt und die Stolperstellen entfernt wurden. Das hat einen Dank an die Stadt Nürnberg, insbesondere an SÖR, verdient.
Dafür sind wir enttäuscht, dass die Radmeisterstraße zwischen Sigmund-Freud-Str. und dem "Egerer" nicht gleich im Anschluss an die Arbeiten in der Gaulnhofer Straße in Angriff genommen wurde. Wir müssen vermutlich doch bis August warten, wie es angekündigt war. Bei der Verwaltung werden wir noch einmal nachhaken, denn die Holperpiste ist nervig, laut und gefährlich.
mehr...Wie es um den Neubau des REWE- Marktes steht, ist uns leider noch nicht bekannt. Auch hierzu werden wir nachfragen.
Mit einem Schreiben an das Tiefbauamt haben wir die Installation einer elektronischen Geschwindigkeitsanzeige an der nördlichen Ortseinfahrt von Worzeldorf in der Schwanstetter Straße in Fahrtrichtung Süden gefordert. Dort wird immer wieder zu schnell gefahren. Die Anwohner beklagen sich.
Zwischenzeitlich konnten wir klären, wer und unter welchen Voraussetzungen eine solche Anlage aufgestellt werden kann. Sicher ist nun, es wird eine solche Geschwindigkeitsanzeige aufgestellt werden. Der Zeitpunkt steht allerdings noch nicht fest. Die Anlage wird dann über einen Zeitraum von mehreren Wochen betrieben. Sie zeichnet die Verkehrbewegungen an dieser Stelle auf und speichert sie. Diese Informationen können dann nach verschiedenen Kriterien ausgewertet werden. Wie beispielsweise die Anzahl der Fahrzeuge, die Anzahl der Fahrzeuge bezogen auf die jeweilige Tageszeit, die genaue Geschwindigkeit, die gefahren wird und noch weitere Informationen können ausgewertet werden.
Nach Aus- und Bewertung all dieser Daten, wird dann entschieden, ob weitergehende Maßnahmen erforderlich werden. Warten wir also die Auswertung ab, dann haben wir aussagekräftige Fakten, mit denen wir arbeiten können.
Für die Reparatur der Glocke am Kindergarten in Gaulnhofen werden auch wir uns mit einer Spende beteiligen. Das Läutewerk soll überarbeitet werden und die Glocke wird neu gestimmt. Es gibt viele ältere Mitbürger, die den Klang der Glocke vermissen.
Sie sehen, die Themen gehen uns nicht aus. Die neue Vorstandschaft ist bereits voll im beschleunigen. Hoffentlich reicht es bis ins Endspiel.
Liebe Leserinnen und Leser,
den Bericht von Horst Weidler über unsere Jahreshauptversammlung haben Sie sicherlich im letzen Mitteilungsblatt gelesen. Er war sehr ausführlich. Dafür und auch für die vielen anderen früheren Berichte und Informationen über den Bürgerverein Worzeldorf, möchte ich ihm an dieser Stelle einmal danken.
Sie haben gelesen, dass unsere bisherige und langjährige 1. Vorsitzende Inge Rossa ausgeschieden ist. In diesem Bericht sei Ihr für ihre 20-jährigen intensiven Bemühungen um den Verein und das Wohl für alle Bürger Worzeldorfs, (damit sind auch alle Bürger in den anderen angegliederten Ortsteilen wie Herpersdorf, Gaulnhofen, Weiherhaus, Pillenreuth, Eichenlöhlein und Roter Bühl gemeint) gedankt. Ihr Name wird immer ein Begriff beim Bürgerverein Worzeldorf sein und bleiben. Liebe Inge, Du hast den Verein bekannt gemacht und unsere Meinung in den Stadtrat und die Stadtverwaltung hinein getragen, und ihm dabei auch noch "Gewicht" verliehen. Das Ansehen des Vereins haben wir Dir zu verdanken. Viele Projekte konntest du anschieben.
mehr...
Joseph Seiter als Dein Wunschnachfolger, steigt in große Fußstapfen. Er hat bei Dir seine Ausbildung erhalten und wird Deine Ziele weiterverfolgen..
Mit Ihm und auch den anderen "Neuen" im Vorstand wird im Bürgerverein Worzeldorf ein weiteres Kapitel aufgeschlagen. Es gibt viel zu tun. Ehrgeizige und ideenreiche Vorstände werden künftig einiges umsetzen.
Unsere neue Postanschrift für den Bürgerverein Worzeldorf lautet ab sofort Barlachstraße 9, 90455 Nürnberg. Für diese Adresse steht ein eigener Briefkasten zur Verfügung. Für Kontaktaufnahmen zur Vorstandschaft sind die Adressen und Erreichbarkeiten sowohl im Internet unter bv-worzeldorf.de, wie auch im Schaukasten am "Herpersdorfer Plärrer" abzulesen. Übrigens wird unsere Homepage alsbald in neuem Glanz erstrahlen.
Ein Dank ist auch allen anderen Vorständen unseres Vereines auszusprechen, die jetzt ausgeschieden sind. Auch Ihr habt viel geleistet, Arbeit und Zeit für die Allgemeinheit investiert.
In den vergangen Wochen wurde mehrmals über den Hafenwald in der Presse berichtet, der laut unserer Politiker für ein weiteres Gewerbegebiet vorgesehen ist. Auch wir machen uns Gedanken, was wir von der Idee halten sollen. Um allen eine Hilfe zugeben. Es handelt sich um den Wald südlich der Wiener Straße zwischen Vorjurastraße und der Schleuse Eibach.
Wie wir uns zu dem Thema stellen, lesen Sie in einem der nächsten Berichte.
Erfreulich ist Ihnen mitzuteilen, dass der Fuß- und Radweg von der Radmeisterstraße in Höhe der Sigmund-Freud-Straße nach Gaulnhofen endlich frisch geteert wurde. Auf Initiative eines Bürgers aus der Sigmund-Freud-Straße sandten wir an das Bürgeramt Süd einen Mängelkatalog über diesen Bereich. Das Bürgeramt Süd beauftragte unverzüglich die neue Dienststelle SÖR mit der Behebung der Schäden und Mängel. Unter anderem wurde nun auch das letzte und seit Jahren nur geschotterte Stück geteert. Dem Bürgeramt Süd und SÖR muss ein Lob ausgesprochen werden..
Den Wunsch nach weiteren Ärzten in unseren Ortsteilen verfolgen wir weiterhin.
Herr Staatsminister Söder wurde inzwischen darauf angesprochen. Ein Schreiben an den Bundesgesundheitsminister Rössler, werden wir noch formulieren.
Über den 1. FCN schreibt immer unser SPD-Ortsverband im Schlussabschnitt, also bleibe ich beim Wetter. Beides ist gleich gut oder schlecht. Ansichtssache.