Liebe Leserinnen und Leser!
Wir hoffen Sie hatten einen guten Start ins neue Jahr.
Bei uns geht es wieder los mit einigen Neujahrsempfängen. Diese dienen der Kommunikation untereinander und zum Kennenlernen mit neuen Personen. Neuigkeiten gibt es dabei auch immer wieder.
Derzeit plagt die Bewohner der Anlage in der Gustav-Zindel-Str. die Parkplatznot. Die dortige Tiefgarage soll ab dem 12. Januar saniert werden und dazu müssen alle Autos raus. Nur wohin? Die Parkplatzsuche war auch ohne Sanierung schon groß. In der Nähe gibt es auch keine größeren Parkplätze. Wir haben überlegt und auch unsere Stadträte eingebunden. So wie es aber aussieht, kommt nur ein Parkchaos auf die Bewohner in den umliegenden Straßen zu.
Das dürfte auch bald in der Van-Gogh-Straße losgehen, wenn die beiden Häuser hinter der Osterkirche bezugsfertig sind. Und nochmal in der Gustav-Zindel-Straße, wenn die Bauarbeiten an den neuen Häusern als „autoarmes“ Projekt durchgezogen werden.
Noch einige Worte zum Adventsmarkt an unseren Kirchen. Die adventliche Stimmung lockte viele Besucher zu den Veranstaltungsflächen. An beiden Kirchen kamen sowohl die Verkäufer als auch die Besucher auf ihre Kosten. Es gab viel zu sehen, hören und genießen. Obwohl alle Firanten aus dem letzten Jahr ihre Erfahrungen umgesetzt hatten, gibt es besonders bei den Bratwürsten nochmals Änderungen für den nächsten Markt. Und der ist schon gebucht. Vielen Dank allen, die für das Gelingen gesorgt hatten.

Vor der Kleingartenanlage Königshof wurden mit der Aktion „Pro Baby ein Baum“, welche von der Stadt Nürnberg initiiert ist, im Dezember 1000 Bäume gepflanzt. Die Aktion wurde in der Nürnberger Zeitung veröffentlicht. So weit so gut. Aber warum mussten für kleine Bäume viele große Bäume gefällt werden? Bis die kleinen Bäume die gleiche Filterleistung wie die großen haben, dauert es Jahrzehnte. Es hätte bestimmt auch Flächen ohne Baumfällungen im Stadtgebiet gegeben, die sinnvoller bepflanzt werden könnten. In unseren Vororten gibt es bereits viel Baumbestand. In der Innenstadt sind Bäume viel notwendiger, auch wenn sie dort nur in Pflanzkübeln aufgestellt werden können.
Volkschor 77 ist Geschichte! Von den letzten verbliebenen Sängern haben wir erfahren, dass sich der Chor bei der letzten Zusammenkunft mit Weihnachtsfeier aufgelöst hat. Zum Schluss waren wohl nur noch 6-7 Personen dabei. Gegründet wurde der Chor 1977. Begonnen hatte alles damals im Gasthof Egerer. Ab 1982 wurde in der Osterkirche geübt. Der Chor hatte auch mal 120 Sänger. Man sang zusammen mit den Fischer-Chören, im Fränkischen Sängerbund und trat auch in der Meistersingerhalle auf. Das Repertoire umfasste Opern, Operetten und auch Volkslieder. Am 06.12. 2025 erfolgte die offizielle Auflösung des Chores in der Osterkirche. Bei dieser Feier wurde ein Dankeschön an alle Aktiven und Inaktiven ausgesprochen. Damit endet ein traditioneller Verein, der viele sangesfreudige Bürger und auch Zuhörer glücklich gemacht hatte.
Bitte schon vormerken:
Unsere Jahreshauptversammlung wollen wir am 13.03.2026 um 18.30 Uhr im Gemeindesaal Corpus Christi abhalten.
Die nächste Kehrt Wärd Aktion ist am 18.04.
Alle Jahre wieder die Erinnerung, Gehbehinderten, Älteren und Behinderten die Gehwege von Schnee und Eis freizuhalten. Dieser Personenkreis ist von diesen Witterungsbedingungen besonders betroffen. Und wer den ersten Schnee nicht entfernt hatte, musste nun Eisplatten bekämpfen.
Von unserem aktuellen Bildband „Ehemalige Landgemeinde Worzeldorf“ mit informativen Texten und tollen Bildern zu unseren Ortsteilen Herpersdorf, Gaulnhofen, Königshof, Pillenreuth, Weiherhaus und Worzeldorf sind noch einige Exemplare vorhanden. Wer sich für die abwechslungsreiche Historie unserer Region interessiert, der liegt damit genau richtig. Das Buch kann bei Dietrich Dieckhoff, Stockweiherstr. 48 in Pillenreuth (Tel. 0911/8888698) und im Kleinen Laden, Marpergerstr. 16a zum Preis von 23,00 Euro erworben werden.
Der Winter hat es uns seit Jahresanfang nicht leicht gemacht. Nach warmen Weihnachten in den vergangenen Jahren, hat es uns heuer kalt erwischt. So soll es im Januar auch sein. Bleiben sie gesund.
