Monatsbericht April 2011

Liebe Leserin­nen und Leser,

im Zusam­men­hang mit dem Bau des Rad­weges – An der Radrunde – zwis­chen Neu – und Alt – Worzel­dorf und der hof­fentlich daran anschließen­den Sanierung, sprich Teerung der Fahrbahn, haben wir angeregt, im Bere­ich der Max-Beck­mann – Schule eine Markierung aufzubrin­gen, die auf Kinder auf der Fahrbahn hin­weist.
In der Saar­brück­en­er Straße, vor der Georg-Holzbauer-Schule, befind­en sich auch diese großen far­bigen Hin­weisze­ichen – die eine Gefahren­stelle durch Kinder sig­nal­isieren.
Durch diese auf­fäl­li­gen Zeichen wird das Ver­hal­ten der Aut­o­fahrer zum Langsam­fahren bee­in­flusst. Dies wäre auch für die Max-Beck­mann-Schule wün­schenswert.

Lesen Sie selb­st, welche Antwort wir auf unseren Vorschlag bekom­men haben:
„Die Schul­wegsi­t­u­a­tion in der Straße An der Radrunde bei der Max-Beck­mann-Schule wurde im Zusam­men­hang mit dem Prü­fauf­trag in Bezug auf Tem­po 30 vor Schulen durch das Verkehrs­pla­nungsamt (Vpl) und SöR begutachtet. Über das Ergeb­nis der Aktion wird im Verkehrsauschuss am 27.05.2011 berichtet, das Vpl wird dazu eine Vor­lage erstellen.
Wir bit­ten Sie um Ver­ständ­nis, dass wir vor­ab nicht über das Ergeb­nis informieren kön­nen, bevor nicht die Auss­chuss­mit­glieder unter­richtet wur­den.“

Außer­dem haben wir uns an die Stadtver­wal­tung gewandt, weil wir die Her­stel­lung des früheren Ablaufes der Lichtsig­nalan­la­gen in Pil­len­reuth und Her­pers­dorf, wie vor den Bau­maß­nah­men wün­schen. Lei­der hat­ten wir darauf lange Zeit keine Reak­tion erhal­ten. Erst nach dem Aus­find­ig­machen des zuständi­gen Sach­bear­beit­ers beka­men wir die Auskun­ft, dass unser Wun­sch bezüglich Her­pers­dorf dem­nächst real­isiert wird. Lei­der gibt es für Pil­len­reuth (Marthweg/Propsteistraße) keine so pos­i­tive Nachricht, denn dort sind nochmals Bauar­beit­en an der Fahrbahn vorge­se­hen. Erst nach Beendi­gung dieser nochma­li­gen Arbeit­en, bei der wiederum eine Lichtsig­nalan­lage aufgestellt wer­den muss, ist mit der früheren Ampelschal­tung zu rech­nen.
Also noch etwas Geduld.

Bezüglich der viel zu gerin­gen Anzahl von Kinder­garten- und Hort­plätzen wur­den von uns die sach­lich und örtlich zuständi­gen Stadträte (Damen und Her­ren) ange­sprochen. Darüber hin­aus auch der zuständi­ge Ref­er­ent, Herr Prölß, der zusagte, sich dieses Prob­lems mit Nach­druck anzunehmen. Zusät­zlich haben wir Vorschläge gemacht, wo Räum­lichkeit­en vakant sind. So beispiel­sweise im Gemein­de­haus in Pil­len­reuth, das bekan­ntlich verkauft wer­den soll, um die Sanierung der Osterkirche finanziell stem­men zu kön­nen. Vielle­icht kann man sich hier gegen­seit­ig „Gutes“ tun?

Zwis­chen­zeitlich gibt es in dieser Sache auch einen Antrag der SPD-Frak­tion an Her­rn Ober­bürg­er­meis­ter Ulrich Maly. Fern­er diverse Aktiv­itäten der Ver­wal­tung und des Jugen­damtes, um brauch­bare Alter­na­tiv­en zu erar­beit­en.
Wir bleiben dran, an diesem The­ma und wer­den zeit­nah wieder bericht­en.

EGERER/REWE

Unser Vor­sitzen­der, Herr Seit­er und sein Vertreter Herr Wiest, haben Kon­takt zur Fir­ma REWE gesucht, daraufhin fand ein Gespräch statt.

REWE ist nach wie vor daran inter­essiert, den Markt zu erricht­en. Pro­jek­ten­twick­ler ist allerd­ings nicht REWE selb­st, son­dern eine Fir­ma aus Ulm. Rewe mietet dann den Markt langfristig an. Es laufen derzeit inten­sive Gespräche mit dem Stadt­pla­nungsamt. Das Baugelände muss noch in ein Son­derge­bi­et umgewid­met wer­den, damit ein Markt – in der geplanten Größe – über­haupt gebaut wer­den darf. Als weit­ere lös­bare Prob­leme ste­hen noch an: Die Begren­zun­gen durch das Land­schaftss­chutzge­bi­et hin­ter dem Egerer und die kün­ftige Verkehrssi­t­u­a­tion; beson­ders die Zufahrt. Es gibt auch noch keine fer­ti­gen Pläne. Weit­er­hin ist die Kostenüber­nahme für die Verkehrs­bauw­erke noch nicht endgültig gek­lärt.

Trotz­dem: Im März eröffnet in dem bish­eri­gen Getränke­markt ein REWE-Getränke­markt.

Der REWE-Markt in Kornburg/Kleinschwarzenlohe wird wegen geringer Aus­las­tung geschlossen, ein­schließlich des Getränke­mark­tes. Deshalb will man den Getränke­markt bei uns in Her­pers­dorf vor­ab eröff­nen.

Voraus­ge­set­zt es läuft alles pos­i­tiv weit­er, wird Mitte 2012 Baube­ginn für den Markt sein und Anfang 2013 dessen Eröff­nung.

Alles was darüber hin­aus so erzählt wird sind „Düfte aus der Gerüchteküche“, mit denen man sich nicht ern­sthaft beschäfti­gen muss!

Vorankündi­gung: Jahre­shauptver­samm­lung wird am Fre­itag, den 13. Mai sein \u2013 im Klöster­le.

Auf­bruch nicht nur beim Club, son­dern auch beim Wet­ter. Die ersten lauen Lüftchen wehen schon. Übers Eishock­ey ver­liere ich heute lieber keine Wörter.