Monatsbericht Juli 2017

01Liebe Leserin­nen und Leser!

wir haben wegen der Antworten zur Park­platzregelung bei ALDI beim Sach­bear­beit­er der Bauord­nungs­be­hörde nachge­fragt. Jet­zt ergibt sich ein anderes Bild. Aldi war bish­er kulant und hat den Park­platz für alle und zu jed­er Zeit geöffnet. Aus Haf­tungs­grün­den wird der Park­platz nun aber teilbeschränkt. Wir dür­fen froh sein, dass er nicht auch nachts und am Woch­enende ver­schlossen ist.

Ein anderes Bild ergibt sich für das Gebäude mit dem Senioren­heim und den Einzel­han­dels­geschäften. Hier wur­den vom Bauantrag her 10 % des Parkhaus­es für den Besucherverkehr gefordert. Aber schein­bar nie einge­hal­ten. Ich kann mich nicht erin­nern, dass jemals Besucher­park­plätze in der Tief­garage ange­boten wur­den.

Die Idee der Auf­stel­lung eines öffentlichen Büch­er­schrankes in Form ein­er Tele­fonzelle wer­den wir nicht wie angedacht weit­er ver­fol­gen kön­nen Wir kön­nen dieses Pro­jekt wed­er per­son­ell noch finanziell stem­men. Sowohl der Kauf der Tele­fonzelle, der Auf­bau an geeigneter Stelle, der Unter­halt mit Pflege und Kon­trolle des Bücherbe­stands sowie ein­er Ver­sicherung über­steigen unsere Möglichkeit­en. Lei­der! Was so nicht möglich ist, geht vielle­icht in ander­er Form. Wir wer­den uns deshalb eine mach­bare Alter­na­tive über­legen.

Bei der Mobilen Bürg­erver­samm­lung am 23.05. waren wir vertreten. Ab der A 73 mit den Infor­ma­tio­nen über deren Aus­bau, ins­beson­dere ging es bei den Bürg­erbe­denken um den Lärm­schutz, fuhren wir mit den Fahrrädern. Nicht nur die Bürg­er, auch die Poli­tik­er und die Stadtver­wal­tung wollen mehr Lärm­schutz als ihn das Auto­bahn­bauamt vor­sieht. Mal sehen was draus wird.

Das zweite The­ma an diesem Ort betraf die Stadt­bahn. Sie wird kom­men, aber wann ste­ht noch in den Ster­nen. Erst muss noch ein Gutacht­en am Ende diesen Jahres die vorge­se­hene Aus­las­tung ergeben, dann muss man sich noch über die Streck­en­führung (entwed­er Hafen­trasse oder über die Saar­brück­en­er Straße) eini­gen und das alles unter dem Druck der Erneuerung der Hafen­brücke (muss hier die Stadt­bahn mit vorge­se­hen wer­den?). Auch beim Aus­bau der A 73 ist bei der Brücke Saar­brück­en­er Straße/Marthweg bere­its die Stadt­bahn zu berück­sichti­gen. Und dann spielt noch das The­ma Finanzierung eine Rolle. Der ÖPNV wird derzeit vom Bund nur unter­stützt, wenn die Stadt­bahn auf ein­er eigene Trasse fährt. Bei der Saar­brück­en­er Straßen-Vari­ante müsste die Stadt bei den jet­zi­gen Regelun­gen allein für die Kosten aufkom­men. Was wohl derzeit auszuschließen ist. Und als let­ztes großes Frageze­ichen gilt die Bebau­ung des Rang­ier­bahn­hofgelän­des zwis­chen der Ingol­städter Straße und Bauern­feind. Sollte hier ein neuer Stan­dort für die Uni­ver­sität mit dem neuen Stadt­teil entste­hen, wird bes­timmt diese Stadt­bahn­strecke vor der nach Worzel­dorf und Korn­burg vorge­zo­gen. Es wer­den noch Jahre verge­hen, in denen wir den Bus nutzen müssen.

Das gle­iche The­ma Stadt­bahn besprachen wir am näch­sten Tag mit Vertretern der VAG. Es ergab nichts anderes. Verbesserun­gen bei den Buslin­ien 51/651 und 52 wird es in der näch­sten Zeit nur wenig geben. Ein Licht­blick sind Gespräche der VAG mit der Stadt Schwabach. Die Nach­barstädter haben Bedarf für Verbesserun­gen angemeldet!

Die Ver­anstal­tung zum The­ma Sicher­heit und Ein­bruch­schutz zusam­men mit dem CSU-Ortsver­band Nürn­berg-Worzel­dorf am 14.06. war zumin­d­est aus unser­er Sicht ein voller Erfolg, was wohl auch die Aus­dauer der vie­len Besuch­er bestätigt hat. Während bei unser­er Ver­anstal­tung zu diesem The­ma vor einiger Zeit der Schw­er­punkt auf den ver­schieden­sten Sicher­heits- und Ein­bruch­schutz­maß­nah­men lag, wur­den dies Mal sowohl von Her­rn Frieser MdB als auch von den bei­den Ref­er­enten der Polizei­in­spek­tion Süd die umfan­gre­ichen Maß­nah­men und Aktiv­itäten der Polizei hin­sichtlich Präven­tion und Aufk­lärung von entsprechen­den Verge­hen aufgezeigt. Es wurde aber auch deut­lich dargelegt, dass seit­ens des Staates noch viel unter­nom­men wer­den muss, um die Arbeit unser­er Polizei noch effizien­ter wer­den zu lassen. Unsere Medi­en machen bezüglich der Krim­i­nal­ität immer große Aufhänger. Wir sind aber hier auf ein­er „gold­e­nen Insel“ was Straftat­en bet­rifft. Die sind hier Gott sei Dank die Aus­nahme. Aber Vor­beu­gen ist bess­er als das Nach­se­hen haben und nichts geht über einen wach­samen Nach­barn, mit dem man sich gut ver­ste­ht. Scheuen Sie sich nicht die Polizei zu informieren, wenn Ihnen etwas verdächtig vorkommt. Und wer noch Bedarf an Infor­ma­tio­nen zum The­ma Ein­bruch­schutz hat, der kann sich auch tele­fonisch berat­en lassen und nach vorheriger Ter­min­vere­in­barung

– Beratun­gen im Ausstel­lungsraum der Polizeib­er­atung Zeughaus
– Bau­plan­ber­atung bei Um- bzw. Neubau­maß­nah­men
– Vorort­ter­mine
– Vorträge zu Ein­bruch­schutz, Sicher­heit im Einzel­han­del etc. bekom­men

Sie erre­ichen die Polizeib­er­atung Zeughaus tele­fonisch Mo. – Fr. (vornehm­lich mor­gens) unter 0911 / 2112 –5513; –5524 und –5528.
Per Email unter: pp-mfr.nuernberg.kfd3.k34@polizei.bayern.de
Vor allem für Vorort­ter­mine müssen Sie mit ein­er län­geren Wartezeit rech­nen.

Wald­spielplatz Heck­en­rosen­weg
Die Vor­pla­nun­gen und über­schlagsmäßi­gen Kosten­zusam­men­stel­lun­gen für die Spiel­geräte für die Ertüch­ti­gung des Wald­spielplatzes sind inzwis­chen abgeschlossen. Zur Vorstel­lung der Pla­nun­gen gab es einen Ort­ster­min. Näheres im näch­sten Mit­teilungs­blatt.

Die Kär­wa am Stein­brüch­lein war heuer ein voller Erfolg. Nicht nur das Wet­ter spielte opti­mal mit, nein auch die Besuch­er kamen in Scharen. Unser Stand mit dem Glück­srad, das uns wieder der Fam­i­lien­ver­band zur Ver­fü­gung gestellt hat­te, war von Kindern stark umlagert und zauberte bei vie­len ein Lächeln ins Gesicht, als sie einen schö­nen Preis beka­men. Obwohl wir in diesem Jahr die Anzahl der Artikel stark erhöht hat­ten, war unser Regal bere­its wieder 1 Stunde vor dem Ende der Ver­anstal­tung leer geräumt.

Und schon wieder der Aufruf zur Mith­il­fe. Wie viele von Ihnen wis­sen, führen wir mit unserem hiesi­gen Gewer­bev­ere­in 9045X gemein­same Ver­anstal­tun­gen durch. Diese Ver­anstal­tun­gen zie­len darauf ab, die nach­barschaftliche und örtliche Gemein­schaft zu fördern.

Ins­beson­dere auch durch die wach­sende Gemeinde in unseren Neubauge­bi­eten kom­men auch immer mehr junge Fam­i­lien zu unseren Events, ins­beson­dere zu unserem alljährlichen Wei­h­nachts­markt.

Gewer­bev­ere­in und Bürg­ervere­in haben sich dazu entschlossen, in diesem Jahr wieder ein Som­mer-/We­in­fest am 1. und 2. Sep­tem­ber in Her­pers­dorf durchzuführen. Die organ­isatorischen Vor­bere­itun­gen sind bere­its in vollem Gange. Es wird für Erwach­sene und Kinder ein viel­seit­iges Ange­bot an Speis und Trank sowie Spielmöglichkeit­en geben.

Dafür benöti­gen wir allerd­ings noch einige helfende Hände.

Auf dem let­zten Wei­h­nachts­markt haben sich etliche Besuch­er dahinge­hend geäußert, dass sie gerne rechtzeit­ig über anste­hende Ver­anstal­tun­gen informiert wer­den möcht­en, um ihre per­sön­liche Mith­il­fe anbi­eten zu kön­nen.

Diesem Wun­sch entsprechen wir hier­mit sehr gerne. Es wird ins­beson­dere Mith­il­fe bei der Beset­zung der Buden und zur Auf­sicht bei den Spielange­boten (Hüpf­burg, Spicker­bude, etc.) benötigt.

Bitte melden Sie sich bei Inter­esse und nach Über­prü­fung Ihres Ter­minkalen­ders

per E-Mail (info@bv-worzeldorf.de oder info@9045x.de) oder
tele­fonisch unter 0911/8888698.

Je eher Sie sich zur Unter­stützung bere­it erk­lären, desto konkreter kön­nen wir pla­nen.

Wir zählen auf Sie.

Wir wün­schen allen einen erhol­samen Urlaub/Ferien und danach einen guten Start in den Rest des Jahres.

Peter Katschke
1.Schriftführer im
Bürg­ervere­in Nürn­berg-Worzel­dorf e.V.
bv-worzeldorf.de