Monatsbericht Januar 2018

Liebe Leserin­nen und Leser,

wir hof­fen, dass Sie gut ins neue Jahr gerutscht sind und einen pos­i­tiv­en Start hat­ten. Getreu dem Mot­to: Schwach anfan­gen und dann stark nach­lassen, oder so ähn­lich.

Wie von Bürg­er­meis­ter Chris­t­ian Vogel ver­sprochen, übern­immt die Stadt die vollen Kosten beim Aus­bau der Van-Gogh-Straße. Das ist doch ein voller Erfolg für unsere Inter­ven­tion in dieser Sache. Erfreulich ist auch, dass inzwis­chen die Freien Wäh­ler auf das The­ma Straße­naus­baubeitragssatzung (Stra­bs) aufge­sprun­gen sind. Ein Bürg­er­begehren soll ein­geleit­et wer­den. Sollte es dazu kom­men, sind alle Grund­stücks- und Woh­nung­seigen­tümer aufgerufen, ihre Unter­schrift dafür abzugeben, damit diese ungerechte Ver­wal­tungsvorschrift einge­stampft wird. Sie trifft let­z­tendlich auch alle Mieter, weil die Kosten durch die ange­blichen Verbesserun­gen von den Eigen­tümern auf die Mieter umgeschla­gen wer­den. Da nun auch die CSU sig­nal­isiert, diese Satzung noch vor den Land­tagswahlen abzuschaf­fen, keimt ein biss­chen Freude auf.

Wei­h­nachts­markt in Her­pers­dorf. Und wieder kam der Markt sehr gut an. Doch zu aller Freude gibt es immer mehr Sor­gen­fal­ten. Der Aufwand wird immer mehr und die Kosten steigen. Unsere Aufrufe zur Hil­fe in den Buden und beim Auf- und Abbau bracht­en nicht den gewün­scht­en Erfolg. Unser Bürg­ervere­in und der Gewer­bev­ere­in 9045X wer­den sich einiges über­legen müssen, um den Markt zu ret­ten. Im Nach­gang möcht­en wir jedoch all denen, die für den let­ztjähri­gen Markt Zeit und Kosten aufge­bracht haben, unseren Dank aussprechen. Selb­stver­ständlich auch allen Mitwirk­enden und ins­beson­dere unserem Christkind Katrin, das uns in vor­wei­h­nachtliche Stim­mung ver­set­zte.

Bei der Jahre­shauptver­samm­lung im kom­menden Früh­jahr wer­den wir neue Vor­standsmit­glieder benöti­gen, denn zwei unser­er langjähri­gen Aktiv­en wer­den sich aus ver­schiede­nen Grün­den nicht mehr zur Wahl stellen. Hier also der Aufruf an alle, die sich ein Ehre­namt bei uns zutrauen. Ein Anruf oder eine Mail genü­gen, um mit uns in Kon­takt zu treten und sich zunächst ein­mal näher informieren zu lassen. Nach­dem wir unsere Aktiv­itäten und Ange­bote um neue The­men erweit­ern wollen, wün­schen wir uns ganz beson­ders aktive Vor­standsmit­glieder, die gute Ideen und auch ein biss­chen Zeit mit­brin­gen. Wir haben darüber hin­aus auch nichts gegen neue Mit­glieder, die uns nur pas­siv unter­stützen. Auf unser­er Home­page gibt es unter „Mit­glied wer­den“ einen Auf­nah­meantrag.

In Kürze begin­nt ein städte­baulich­er Wet­tbe­werb „Alte Radrennbahn“, Stadt Nürn­berg. Es ist beab­sichtigt, ein Wohnge­bi­et auf dem Stan­dort der Alten Radrennbahn in Nürn­berg-Reichels­dor­fer Keller zu entwick­eln. Der Vorhaben­träger hat uns in Abstim­mung mit dem Bau­refer­at dazu ein­ge­laden, als ständig anwe­sender Berater ohne Stimm­recht an dem Ver­fahren mitzuwirken. Nach­dem es uns natür­lich auch sehr inter­essiert, was sich in unser­er Nach­barge­meinde so an Neuigkeit­en ergibt, haben wir diese Ein­ladung gerne angenom­men. Das Prozedere wird sich über einige Monate erstreck­en. Wir wer­den Sie, soweit es uns möglich ist, auf dem Laufend­en hal­ten.

Wo ist der Win­ter? Ist das der Kli­mawan­del? Bekom­men wir noch die Kälte von New York mit minus 36 Grad? Beim Schreiben dieser Zeilen hat­ten wir Anfang Jan­u­ar noch tagsüber 10 Grad plus. Wir sind ges­pan­nt!

Peter Katschke
1.Schriftführer im
Bürg­ervere­in Nürn­berg-Worzel­dorf e.V.
bv-worzeldorf.de

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