Monatsbericht Mai 2019

Liebe Leserin­nen und Leser, 

kehrd wärd!

Unser let­zter Bericht war nur eine Vormerkung zu dieser Aktion. Deshalb heute etwas aus­führlich­er. Die Anmel­dun­gen zu allen Grup­pen waren schon erfreulich und die Teil­nehmerzahlen noch mehr. Mit so vie­len Per­so­n­en hat­ten wir nicht gerech­net. Dementsprechend ging es flott voran. Wir ließen uns auch nicht von dem Regen­wet­ter abhal­ten und sam­melten über 20 blaue Müll­säcke voll. Erstaunlich was da alles dabei war.  Eine Rad­kappe, ein Schutz von einem Fahrrad­hin­ter­rad, viele Flach­män­ner aus Glas, befüllte Hun­de­tüten und sog­ar ein 5 Euro Schein. Von den vie­len Papi­er- und Plas­tikresten gar nicht zu reden. SÖR hat­te uns Greifer,  Hand­schuhe und Schutzwest­en zur Ver­fü­gung gestellt. So waren wir gut gerüstet und für Verkehrsteil­nehmer gut sicht­bar. Alle hat­ten sich anschließend eine Aufwär­mung bei Kaf­fee und Kuchen ver­di­ent. Da die Aktion so eingeschla­gen hat, kom­men wir gar nicht drum herum, sie zu wieder­holen. Auf ein Neues im Herb­st oder im näch­sten Jahr.

Kinder­be­treu­ung im Süden von Nürn­berg, Bere­ich Bürg­ervere­in Nürn­berg-Worzel­dorf

Bei der Ver­anstal­tung am 5. Mai mit dem Schul­bürg­er­meis­ter Dr. Kle­mens Gsell in der Aula der Max-Beck­mann-Schule gab es gute Neuigkeit­en. Er berichtete, dass 13 Kinder mit einem von den Eltern gestell­ten Gastschu­lantrag an die Schule in Korn­burg gehen kön­nten. Damit ist auch ein Hort­platz gesichert. Weit­er­hin dürfte der Hort­touris­mus von Worzel­dor­fer Schülern in die Krakauer Straße (Schwein­au) vom Tisch sein. Wie außer­dem bekan­nt wurde, wird es in Reichels­dorf bis Ende dieses Jahres einen neuen Hort geben. Die Reichels­dor­fer Schüler, die zur Zeit in Worzel­dorf unterge­bracht sind, wer­den dann wieder in ihrem Ort sein und die umständliche Trans­portier­erei ent­fällt. Dadurch kann der Con­tain­er in Worzel­dorf mit unseren Kindern belegt wer­den.
Eine Entspan­nung gibt es auch für die Mit­tags­be­treu­ung in der Schule. Mit den genan­nten 13 Gastschülern für die Korn­burg­er Grund­schule kön­nen in Worzel­dorf 4 Ein­gangsklassen gebildet wer­den. Die ver­mutete 5. Ein­gangsklasse ist damit abgewen­det. Für die Zukun­ft hat Bürg­er­meis­ter Gsell den Aus­bau der Max-Beck­mann-Schule für 5 Ein­gangsklassen und zusät­zliche Räume für Mit­tags­be­treu­ung und Hort­plätze zuge­sagt. Die Pla­nun­gen dazu laufen bere­its.
Wir freuen uns, dass wir mit unser­er frühzeit­i­gen Anfrage bei ein­er Bürg­ervere­in­srunde den Anstoß zu diesem The­ma geben kon­nten, nach­dem uns mehrfach besorgte Eltern ange­sprochen hat­ten.
Ein Dank geht an den Ortsvor­sitzen­den der CSU Theo Dein­lein, der zusam­men mit Andreas Krieglstein Bewe­gung in das anfangs ver­fahrene The­ma gebracht hat. Ein beson­der­er Dank geht an Eleono­ra Brauns, die Sprecherin der  Eltern­beiräte, die sich großar­tig für unsere Kinder und die Besserung der Betreu­ungssi­t­u­a­tion einge­set­zt hat. 

Bürg­ervere­in­srunde mit dem Ober­bürg­er­meis­ter. Hier die näch­sten Antworten auf unsere dama­li­gen Fra­gen:

Beteili­gung bei Neuem Nahverkehrskonzept
Nach unseren Infor­ma­tio­nen soll in 2019 ein erster Entwurf des Neuen Nahverkehrskonzeptes der südlichen Stadt­teile von Nürn­berg ent­wor­fen sein und mit uns, den Bürg­ervere­inen, in der Diskus­sion besprochen wer­den. Wann ist hier­mit zu rech­nen? Wer wird Vertreter des Bürg­ervere­ins hierzu ein­laden?

Antwort: Die Ver­wal­tung und die VAG haben den poli­tis­chen Auf­trag, das Bus­netz im Nürn­berg­er Süden zu über­pla­nen. Hierzu liegen derzeit mehrere AfV-Anträge der Frak­tio­nen vor
• SPD – ÖDP – B90/DG – CSU-Antrag vom 07.07 2017, Forderung von Ange­bot­ser­weiterun­gen
• CSU-Antrag vom 17.11.2017 Auf­forderung zur Entwick­lung eines Buskonzepts Nürn­berg-Süd unter Beteili­gung der Bürg­ervere­ine. Ver­bände und Inter­essen­vertreter
• ÖDP- (Dringlichkeits)-Antrag vom 01.03.2018, Forderung zur Ver­legung der End­hal­testelle Lin­ie 51 nach Schwarzen­lo­he.

Ein kurzfristiger Hand­lungs­be­darf beste­ht aus Sicht der Ver­wal­tung und der VAG nicht. Der Nürn­berg­er Süden ist zum aktuellen Nahverkehrs­plan der Stadt Nürn­berg (NVP 2017) kon­form erschlossen. Derzeit erfol­gt ver­wal­tungsin­tern die fach­liche Prü­fung der Möglichkeit­en, um die beste­hende ÖPNV- Bedi­enung im Nürn­berg­er Süden, auch stadt­gren­züber­schre­i­t­end, zu verbessern Es befind­en sich mehrere Ange­bot­skonzepte in Prü­fung und Abstim­mung mit den Auf­gaben­trägern. Um eine sach­liche Diskus­sion führen zu kön­nen, wer­den derzeit sowohl die betrieblichen und baulichen Aufwen­dun­gen als auch die verkehrlichen und mon­etären Wirkun­gen der denkbaren Ange­botsverän­derun­gen mit extern­er Unter­stützung quan­tifiziert. Diese Vorar­beit­en wer­den voraus­sichtlich im III. Quar­tal 2019 so weit vor­angeschrit­ten sein, dass eine Beteili­gung der betrof­fe­nen Bürg­ervere­ine sin­nvoll möglich ist.

Schneeräu­mung des Rad­wegs An der Radrunde

Der Rad-/Ge­hweg An der Radrunde, zwis­chen Worzel­dor­fer Haupt­straße und Kubin­straße ist in einem her­vor­ra­gen­den Zus­tand. Er besitzt eine entsprechende Bre­ite und nimmt als „Hauptverkehrsad­er“ in Worzel­dorf und Her­pers­dorf den gesamten Rad­verkehr in bei­de Fahrtrich­tun­gen auf. Davon prof­i­tieren vor allem die Schüler der Max-Beck­mann-Grund­schule, die Besuch­er des Fried­hofes, Hort mit Kinder- und Jugend­haus Red Box, evan­ge­lis­che und katholis­che Kirchen, sowie die Kon­sumenten von zahlre­ichen Geschäften. Lei­der kann der Weg an den Tagen mit Schnee und Eis nicht benutzt wer­den. Er befind­et sich zur Win­ter­räu­mung und – Streu­ung nur in der 3. Kat­e­gorie des – Rad­we­genet­z­planes Nürn­berg Win­ter­sicherung – unter „Rad­wegführung auf Fahrbahn“. Das bedeutete zum Beispiel im Win­ter 2011/2012 drei Monate lang, dass der Weg nicht benutzt wer­den kon­nte, weil wed­er geräumt noch gestreut wurde. Auch in diesem Win­ter war der Weg wieder eine Woche lang mit Schnee und Eis belegt. Die Rad­fahrer müssen sich, laut städtis­ch­er Vorschrift, in dieser Zeit die stark befahrene Fahrbahn mit den Autos teilen. Mor­gens und mit­tags sollen dies auch Schulkinder machen. Fast alle Kinder sind vernün­ftig und gehen dieser Gefahr durch Auswe­ichen auf den Gehweg aus dem Weg. Das ergibt sich aus ein­er Richtlin­ie von SÖR und dem ADFC, die einen Kat­a­log der Rad­wege und deren Pri­or­ität beim Räu­men und Streuen auf­stell­ten. Der Vorzug beim Räu­men liegt auf dem inneren Stadt­bere­ich. Die Rand­bezirke haben das Nach­se­hen. Ein Unsinn, denn der Räum- oder Streu­di­enst kommt nicht vom inneren Stadt­bere­ich in unseren Stadt­teil. Wir haben hier einen gut ein­gerichteten Bauhof in Katzwang, der vor Ort schnelle Abhil­fe schaf­fen kön­nte, aber sich an die Richtlin­ie gebun­den fühlt. Diese Frage von uns wurde 2015 schon ein­mal gestellt und mit Kapaz­ität­sprob­le­men und aus Kosten­grün­den abschlägig beant­wortet. Wir bit­ten um die erneute, aktuelle Über­prü­fung dieses Sachver­halts und um die Umstu­fung dieses Rad­weges in die Gruppe „Rad­wege getren­nt von Fahrbahn“ und Eingliederung in die 1. Stufe und damit eine regelmäßige Betreu­ung in den Win­ter­monat­en.

Antwort: 
Die Sicherung der Rad­wege im südlichen Stadt­ge­bi­et erfol­gt entsprechend den Fest­set­zun­gen des mit dem ADFC abges­timmten Win­ter­di­en­stkonzeptes für das gesamte Stadt­ge­bi­et. Rad­wege, die auf­grund Ihrer Verkehrs­be­deu­tung und Gefährlichkeit nachrangig zu betra­cht­en sind, wer­den wie z.B. die Rad­wege ent­lang der Katzwanger Haupt­str.- /Vorjurastraße in Stufe 2, ent­lang der Straße An der Radrunde in Stufe 3 gesichert. Die Ein­stu­fung ist dabei abhängig von der tat­säch­lichen Benutzungs­fre­quenz. In Stufe 2 wer­den alle reinen Rad­wege mit ein­er Nutzung­shäu­figkeit von über 800 Rad­fahrern am Tag, in Stufe 3 son­stige wichtige Rad­wege­verbindun­gen gesichert. Dabei wer­den, sobald alle Flächen in Stufe 1 gesichert sind und kein erneuter Umlauf in dieser Stufe notwendig wird, im Anschluss an die Stufe 1 die nachrangi­gen Stufen inner­halb der bei SÖR zur Ver­fü­gung ste­hen­den Arbeit­szeitkontin­gente abgear­beit­et. Im Sinne ein­er sparsamen und wirtschaftlichen Haushalts­führung kann keine Erhöhung der Sicherungsstufen für den Rad­weg An der Radrunde in Aus­sicht gestellt wer­den.

Jugendliche, die sich lär­mend an ver­schiede­nen Orten, z. Teil mit Alko­holkon­sum tre­f­fen

Frage: In unserem Bezirk haben wir mehrfach Kla­gen von Bürg­ern über Jugendliche der Alters­gruppe ca. 14 bis 18 Jahre bekom­men. Wir wur­den darauf hingewiesen, dass sich Jugendliche dieses Alters­bere­ichs an ver­schiede­nen Orten unseres Bezirkes (BV Nürn­berg-Worzel­dorf in etwa entsprechend der PLZ 90455) tre­f­fen und dass deren mehr oder weniger laut­starke Tre­f­fen bei den Bürg­ern Miss­fall­en erre­gen. Aktuell bet­rifft dies den Spielplatz in Her­pers­dorf östlich der Kempten­er Straße. Uns ist sehr wohl bewusst, dass Jugendliche Tre­ff­punk­te benöti­gen, an denen sie unter sich sein kön­nen. Eine Vertrei­bung aus unseren Ort­steilen ist daher nicht in unserem Inter­esse. Aber eventuell lassen sich Tre­ff­punk­te find­en, an denen Jugendliche Gefall­en find­en und wo sie keine Anwohn­er stören. Wir vom Vor­stand des Bürg­ervere­ins wür­den gerne dazu beitra­gen, die Sit­u­a­tion zum Vorteil aller Seit­en zu verbessern. Wir bit­ten deshalb die Stadt um Mit­teilung ein­er geeigneten Ansprech­per­son, mit der wir das weit­ere Vorge­hen berat­en kön­nen.

Stel­lung­nahme:
Der Spielplatz am Gaulnhofer Graben wurde für Kinder bis ca. 14 Jahre, sowie mit einem Fit­ness­bere­ich „Par­cour“ und Tre­ffmöglichkeit für ältere Kinder und Jugendliche geplant und aus­ges­tat­tet. Obgle­ich bei der Pla­nung 2011 ins­beson­dere von Kindern der starke Wun­sch nach einem Bolz­platz oder ein­er Fußball­wiese sowie Bas­ket­ball geäußert wurde, verzichtete die Stadt mit Rück­sicht auf die angren­zende Nach­barschaft auf eine solche Ausstat­tung. Im Jahr 2011 wur­den Kinder und Jugendliche sowie inter­essierte Bürg­er/-innen und Eltern zu zwei Beteili­gungsver­anstal­tun­gen ein­ge­laden, um den Spielplatz mit zu pla­nen. Dies wurde sowohl über z.B. Ein­rich­tun­gen für Kinder und Jugendliche, Schulen etc. aber auch über Aushänge und Presse öffentlich gemacht. Es waren unser­er Erin­nerung nach auch einige Anwohn­er/-innen aus der Straße Am Gaulnhofer Graben anwe­send, die hier den behan­del­ten Brief mit unter­schrieben haben. Die Beteili­gungsver­anstal­tun­gen waren öffentlich zugänglich und auch bekan­nt.
Kinder und Jugendliche brauchen im öffentlichen Raum geeignete Spiel­räume, aber auch Tre­ffmöglichkeit­en. Beson­ders ältere Kinder und Jugendliche haben ein starkes Bedürf­nis, zusam­men zu kom­men und sich aus­tauschen zu kön­nen. Ein Rück­bau einiger Ausstat­tun­gen am Spielplatz, um den Aufen­thalt für Jugendliche unat­trak­tiv­er zu machen, wird als nicht zielführend ange­se­hen. Mit dem Rück­bau würde den Kindern und Jugendlichen, die sich an die Nutzungszeit­en und Regeln auf Spielflächen hal­ten, und diesen Spiel­bere­ich ganz nor­mal nutzen, eine attrak­tive Ausstat­tung genom­men, die speziell auch für diese Ziel­gruppe ein­gerichtet wurde. Auch ist ein Rück­bau keine Garantie dafür, dass sich Jugendliche nicht mehr dort tre­f­fen und feiern. Solange für Jugendliche keine eigen­ständi­gen Tre­ff­punk­t­bere­iche im öffentlichen Raum unab­hängig von Spielplätzen ein­gerichtet wer­den, tre­f­fen sie sich dort, wo sie Freiraum für sich sehen. Zur Verbesserung der Sit­u­a­tion ist das Jugen­damt (J) daher stark daran inter­essiert, neben dem Spiel- und Aktions­bere­ich am Gaulnhofer Graben einen geeigneten Stan­dort für einen informellen Tre­ff­punkt für Jugendliche zu find­en und auszus­tat­ten. Das Jugen­damt ist bere­its seit einiger Zeit auf der Suche nach einem solchen Platz. Ein weit­er­er Tre­ff­punkt für Jugendliche in Herpersdorf/Worzeldorf würde die Sit­u­a­tion am Gaulnhofer Graben spür­bar ent­las­ten.
In Lang­wass­er kon­nten mit entsprechen­den Tre­ff­punk­ten für Jugendliche im öffentlichen Raum bere­its sehr gute Erfahrun­gen gemacht wer­den. Diese sind dort auch gute Anlauf­stellen für die Street­work­er, wer­den von Jugendlichen sehr gut angenom­men und ent­las­ten vielerorts in Lang­wass­er die Wohnge­bi­ete. SÖR reinigt und unter­hält die Spielplätze in Nürn­berg in regelmäßi­gen Abstän­den und bestätigt das erhöhte Mül­laufkom­men. Größere Van­dal­is­muss­chä­den kon­nte SÖR auf Nach­frage jedoch nicht bestäti­gen. SÖR wird den Reini­gungstur­nus für den Spielplatz über­prüfen und ggf. anpassen.
Wer­den Parks sowie Spielplätze und Grü­nan­la­gen außer­halb der geregel­ten Nutzungszeit­en gemäß der Grü­nan­la­gen­satzung der Stadt Nürn­berg genutzt, stellt das tat­säch­lich ein Prob­lem dar, sobald sich Andere dadurch gestört fühlen. Diese Regelver­stöße, Ord­nungswidrigkeit­en, Ruh­estörun­gen usw. sind nur durch regelmäßige Polizeikon­trollen und Polizeipräsenz in den Griff zu bekom­men. Es muss aus diesem Grund auch weit­er­hin eng durch die Polizei kon­trol­liert und mit ihr eng zusam­mengear­beit­et wer­den. Jugendliche und junge Erwach­sene, die sich an den Woch­enen­den ungestört tre­f­fen und zusam­men feiern wollen, sind kein neues Phänomen und Nürn­berg­weit zu beobacht­en. Deshalb set­zen die Ein­rich­tun­gen der Offe­nen Kinder- und Jugen­dar­beit entsprechende Pro­gram­mange­bote und inhaltliche Aus­rich­tun­gen. Sucht­präven­tive The­men und Pro­jek­te sind Teil des Rege­lange­bots der Ein­rich­tun­gen, eben­so attrak­tive freizeit­päd­a­gogis­che Ange­bote an den Woch­enen­den. Die Mitar­beit­er/-innen des Kinder- und Jugend­haus­es Red Box suchen beispiel­sweise die im Stadt­teil jew­eils kom­mu­nizierten stärk­er fre­quen­tierten Tre­ff­punk­te auf, treten in Kon­takt zu den dort anzutr­e­f­fend­en Jugendlichen und jun­gen Erwach­se­nen und erfra­gen in Gesprächen die jew­eili­gen Bedarfe. Zum Teil kann auf beste­hende Ange­bote der Ein­rich­tung ver­wiesen und diese bewor­ben wer­den, aber auch die Entwick­lung neuer Ange­bote ist ggf. möglich. Aktuell bietet die Red Box an Fre­itag Aben­den ein beson­ders auf die Ziel­gruppe der Woch­enend-Feiern­den zugeschnittenes Pro­gramm (gemein­same Aktio­nen, Unternehmungen), das etliche junge Men­schen bere­its für sich als Alter­na­tive begrif­f­en haben und dankbar annehmen. Mit diesem Zuge­hen wird ein Teil junger Men­schen erre­icht. Andere aber ziehen unbeobachtete und ungestörte Tre­f­fen mit Fre­undin­nen und Fre­un­den und ihren Cliquen vor, wobei sich die Bedürfnisse auch nach Jahreszeit­en, nach dem Alter der Men­schen etc. verän­dern.

Eichen­löh­lein

Wie wir aus sicher­er Quelle erfahren haben, ist der Hochwasser­aus­bau beim Gaulnhofer Graben vom Tisch. Die Stadt set­zt nun auf Sicker­beck­en. Im Neubauge­bi­et Korn­burg-Nord, das Aus­gangspunkt des Gaunlnhofer Grabens ist, wird bere­its ein Beck­en ver­baut. Weit­ere Zwangs­maß­nah­men im Eichen­löh­lein, wie Ent­fer­nung von Bäu­men und Hüt­ten, wird es nicht mehr geben. Vielle­icht hat unsere mehrfache Inter­ven­tion doch gefruchtet.

Stein­brüch­lein Kär­wa 28.06 – 01.07.19

Die Kär­wa war auch in diesem Jahr aus unser­er Sicht wieder ein voller Erfolg. Es waren zwar auch dieses Mal nur wenige Buden mit Attrak­tio­nen für Jung und Alt vertreten, die Betreiber haben sich aber wieder mächtig ins Zeug gelegt. Wir waren natür­lich auch dabei und kon­nten mit ein­er Vielzahl an Spiel­sachen, Luft­bal­lons und Süßigkeit­en kleine und große Kinder sowie auch etliche Erwach­sene beglück­en. Das uns vom Fam­i­lien­ver­band zur Ver­fü­gung gestellte Glück­srad kam kaum ein­mal zum Still­stand. Nach­dem unser Stand nahezu leerg­eräumt war, kon­nten auch wir sehr zufrieden sein.

Aus­flug am 26.05. nach Bayreuth

Der Bürg­ervere­in führte am 25.05.2019 in klein­er Runde einen Aus­flug nach Bayreuth durch. Die Aus­flugs- und Besich­ti­gungs­tour ver­lief gelun­gen und har­monisch und hätte dur­chaus stärk­eren Zus­pruch ver­di­ent. Hin und Rück­fahrt erfol­gten mit dem Regional­ex­press. Die geführte Besich­ti­gung von gut 2 Stun­den Dauer ver­mit­telte vielfältige und vielfach neue Ein­drücke von der Wag­n­er-Stadt Bayreuth, deren His­to­rie und Alt­stadt. 

Bus­tour des Bürg­ervere­ins Nürn­berg-Worzel­dorf (BV) zum Schloss­park Den­nen­lo­he am Sam­stag, den 13.07.2019

Der Bürg­ervere­in Nürn­berg-Worzel­dorf e.V. plant eine Bus­fahrt für Garten – und Naturlieb­haber zum Schloss­park Den­nen­lo­he. Die Ver­anstal­tung ist für Mit­glieder und Fre­unde des Bürg­ervere­ins gedacht. Natür­lich sind auch Kinder und Jugendliche willkom­men.

Der Schloss­park von Den­nen­lo­he liegt malerisch an einem See mit unter­schiedlichen Park­teilen mit u. a. kleinen fer­nöstlichen Tem­pelchen, einem Rosen­hügel, einem Japanis­chen Gar­ten­teil und viel Rhodo­den­dron und anderen Gewäch­sen. Der Schloss­park und das Schloss fügen sich har­monisch in die umgebende Natur ein.

Tre­ff­punk­te und Zustieg zum Bus am Sam­stag den 13.07.2019:
1. Pil­len­reuth. Bushal­testelle Prop­steis­traße stad­tauswärts: 8.30 h *)
2. Her­pers­dorf, Bushal­testelle Her­pers­dorf, gegenüber Nika-Sport 8.34 h *)
3. Worzel­dorf, Red­Box, van-Gogh-Straße: 8.40 h *)

*) Wir wollen pünk­tlich abfahren!

Die Bus­fahrzeit beträgt ca. eine gute Stunde. In Den­nen­lo­he wer­den wir den 26 ha großen Schloss­park erkun­den und vom Haush­er­rn des Schloss­es (oder Vertreter) eine ca. ein­stündi­ge Führung bekom­men. Mit­tagspause erfol­gt im nahe gele­ge­nen Marstall Gasthaus. Es bleibt noch Zeit für indi­vidu­elle Erkun­dun­gen, z. B.  kann ggf. auch das Old­timer-Muse­um besucht wer­den. Rück­fahrt unter Berück­sich­ti­gung ein­er Kaf­fee-Pause am Brom­bach­see in Langlau erfol­gt am späten Nach­mit­tag. Rück­kehr bis gegen 18.15 h /18.30 h.
Im Reisepreis von ca. 38,00 Euro /Person sind Bus­fahrt und Ein­tritt in den Schloss­park samt Führung (Ein­tritt pro P: 13 Euro + 4 Euro Führung pro P) enthal­ten (Kinder und Jugendliche je 18,00 Euro).

Anmel­dung erforder­lich – bitte bis spätestens Do. 25.06.2019 an   reinhard.menius@outlook.com oder per Tele­fon:  0160-97997058.

Passendes Schuh­w­erk und Klei­dung für jedes Wet­ter wer­den emp­fohlen. Der Bürg­ervere­in haftet aus­drück­lich nicht für Schä­den, Ver­let­zun­gen usw. Jede/r Teilnehmer/in ist für ihre/seine Sicher­heit und Wohlbefind­en selb­st ver­ant­wortlich.

Der Som­mer ist da! Die ersten heißen Tage erin­nern uns an let­ztes Jahr. Hof­fen wir, dass ab und zu wenig­stens ein Schauer kommt, denn das Grund­wass­er ist noch lange nicht aufge­füllt.