Monatsbericht September

Liebe Leserin­nen und Leser, 

es gibt noch einige wenige Res­tex­em­plare unseres Bild­ban­des „Die Ent­deck­ung des Nürn­berg­er Südens durch Kün­stler des 17. bis 20. Jahrhun­derts“. Sie sind entwed­er im Kleinen Laden in der Marperg­er­str. 16a, 90455 Nürn­berg (geöffnet von Mon­tag bis Fre­itag 10.00 – 18.00 Uhr und jeden 1. Sam­stag im Monat von 10.00 – 12.00 Uhr, Tel. 0911/3927260) gle­ich hin­ter dem Aldi, oder bei Her­rn Dieck­hoff (Tel. 0911/8888698) für 10 Euro erhältlich.

Zum Aus­flug nach Cheb am Sam­stag den 28.09.2019 sind 17 Per­so­n­en mit­ge­fahren. Mit unserem Reise­leit­er, Her­rn Rein­hard Menius aus unserem Vor­stand, hat­ten wir wieder einen erfahre­nen Zug­be­gleit­er und Ken­ner der tschechis­chen Nach­barstadt parat. Er hat­te im Vor­feld den Aus­flug per­fekt aus­gear­beit­et und auch genau­so durchge­führt. Alle Mit­fahrer hat­ten einen sehr schö­nen Tag mit viel Inter­es­san­tem und Wis­senswertem bekom­men. 

Kehrd wärd“ find­et am 19. Okto­ber ab 10.00 Uhr statt. Tre­ff­punkt ist wieder an der Red Box Van-Gogh-Str./An der Radrunde. Wir wer­den die gle­ichen Straßen­züge wie let­ztes Mal ablaufen und dazu wieder mehrere Grup­pen bilden. Es gibt bere­its einige Anmel­dun­gen für diese Säu­berungsak­tion. Mit­machen kann jed­er, der sich einen gemütlichen Spazier­gang von 2 Stun­den zutraut. Hand­schuhe, Warn­west­en, Pflück­hil­fen und Müll­säcke wer­den von SÖR gestellt.
Wer noch an dieser Aktion teil­nehmen möchte, sollte sich unter Tel. 0911/8888698 bei Diet­rich Dieck­hoff anmelden, damit wir einen Überblick bekom­men, wie viel Gerätschaften wir anfordern müssen. Zum Abschluss gegen 12 Uhr gibt es noch einen kleinen gemein­samen Imbiss.

Auch wir hal­ten die von Ten­net angestrebte Hochspan­nungsleitung (Juras­trom­leitung P53), die derzeit Katzwang und Korn­burg überspan­nt und ange­blich neu trassiert wer­den muss, für über­flüs­sig. Wir zählen auf unsere Poli­tik­er, diese Trasse zu ver­hin­dern und die Weichen zu stellen in den näch­sten Jahren die erneuer­baren Energiequellen auszubauen. Strom aus der Nord­see macht uns genau­so abhängig wie derzeit Öl oder Gas. Nutznießer von solchen Über­landleitun­gen sind nur wieder Fir­men, die uns dazu noch die Preise dik­tieren. Opti­mal region­al gilt auch hier.

Der Kreisel in Worzel­dorf wird zwar einiges an Flächen ver­siegeln, wie die ÖDP in Ihrem let­zten Bericht klar fest­stellt, aber er wird uns auch im Verkehr Erle­ichterun­gen brin­gen. Auch wir set­zen für die Zukun­ft auf die Ausweitung des ÖPNV und ger­ade weil derzeit der Bus genau­so mor­gens im Stau ste­ht, kön­nte er durch den Kreisel mit Bypass von ein­er Beschle­u­ni­gung prof­i­tieren. Wir leben jet­zt und hier und wollen unsere Prob­leme zeit­nah lösen, so gut es geht. Es wird auch immer Indi­vid­u­alverkehr geben, den darf man genau­so nicht ver­nach­läs­si­gen. Bei der Verkehrsin­fra­struk­tur wurde in den let­zten Jahrzehn­ten viel einges­part und wir müssen es heute aus­baden, egal ob für den Indi­vid­u­alverkehr, den ÖPNV, oder den Inter­net­net­zaus­bau. Wir hän­gen über­all hin­ter­her. Deshalb begrüßen wir jegliche Verbesserung. Unsere Nachkom­men kön­nen, wenn der Kreisel oder Bypass nicht mehr notwendig sind, ihn auch wieder entsiegeln.

Verkehrsin­sel in Katzwang an der Gaulnhofer Straße. Wir freuen uns ein­er­seits, dass wieder ein Stück Straße ertüchtigt wurde, kri­tisieren ander­er­seits allerd­ings, dass wir über die Bauar­beit­en nicht rechtzeit­ig informiert wur­den und deshalb unsere Bürg­er nicht über die mit der Bau­maß­nahme ein­herge­hen­den Behin­derun­gen informieren kon­nten. Wir üben auch Kri­tik an ein­er Verkehrsin­sel, die begrünt wer­den soll und die dann von SÖR nur 2 Mal im Jahr gemäht wird. Die bei­den Bäume, die dort gepflanzt wer­den sollen, müssen ver­mut­lich von Anwohn­ern gegossen wer­den. Anstelle der Insel wären Abbiege­spuren in die Seit­en­straßen sin­nvoller gewe­sen. Der ange­bliche Sinn und Zweck dieser Insel zur Geschwindigkeit­sre­duzierung am Ort­sein­gang wird klar ver­fehlt.  310 000 Euro hätte man sin­nvoller ver­wen­den kön­nen.

Auch die Totalsper­rung der Verbindung von Gaulnhofen nach Katzwang über sechs Wochen ist eine Zumu­tung. Die Auss­childerung der Sper­rung sowieso. Unnötige Wege mussten gefahren wer­den, weil wed­er in Her­pers­dorf noch in Wei­her­haus auf die Sper­rung hingewiesen wurde.

Auch die Infor­ma­tion über die Sper­rung der Sauer­bruch­straße kam eben­falls nicht im Bürg­ervere­in Worzel­dorf an und musste bei Baube­ginn aus der Presse erfahren wer­den. Alle jährlich wieder­holten Ver­sprechun­gen seit­ens der Stadt dies­bezüglich, helfen offen­sichtlich nichts.

Am 27. Novem­ber führen wir zusam­men mit der Verkehrspolizei­in­spek­tion Nürn­berg eine Ver­anstal­tung zum The­ma „Sicher­heit für Senioren“ durch. Bei einem Dia­vor­trag geht es um Senioren im Straßen­verkehr (Gefahren, Beson­der­heit­en und Neuerun­gen). Anschließend gibt es noch Zeit für Fra­gen und Diskus­sio­nen.
Die Ver­anstal­tung begin­nt um 18 Uhr im Gemein­de­saal der Osterkirche.
Wer sich hier­für inter­essiert, kann sich diesen Ter­min schon ein­mal vormerken.

Helfer für den Wei­h­nachts­markt (6. – 8. Dezem­ber) melden sich bitte unter info@bv-worzeldorf.de oder info@9045x.de oder tele­fonisch unter 0911/8888698. Beim Auf- und Abbau von Bühne, Zelt und Buden sowie bei der Beset­zung der Buden sind der Gewer­bev­ere­in und wir für jede Hil­fe dankbar.
Je eher Sie sich zur Unter­stützung bere­it erk­lären, desto konkreter kön­nen wir pla­nen.

Und noch ein­mal der Aufruf an neue Vor­stands- und auch pas­sive Mit­glieder. Siehe Bericht im let­zten Mit­teilungs­blatt.

Ein Sprich­wort sagt: Sich regen bringt Segen. Ich wan­dle ab: Auch Regen bringt Segen.