Monatsbericht April

Liebe Leserin­nen und Leser! 

Unser Schaukas­ten an der Bushaltesstelle Her­pers­dorf wurde mehrfach demoliert. Wir mussten ihn deshalb abbauen und über­legen uns, ob wir ihn über­haupt wieder instal­lieren sollen. Der Kas­ten wurde an mehreren Tagen brachial geöffnet und dann noch von hin­ten einge­treten. Der Schaden ste­ht noch nicht fest. Inzwis­chen wurde auch eine große daneben­ste­hende Plakat­wand der Stadtreklame zertrüm­mert. Wir bit­ten über sach­di­en­liche Hin­weise auf die Verur­sach­er. Die Polizei ist bere­its involviert und geht der Anzeige nach.  Danken möcht­en wir allen, die uns auf den kaput­ten Schaukas­ten aufmerk­sam gemacht hatten.

Die Antworten der let­zten Runde mit dem Ober­bürg­er­meis­ter uns seinen Ref­er­enten sind eingetrof­fen. Hier unsere Fra­gen und die Antworten dazu:

1. Der Rad­weg An der Radrunde zwis­chen der AGIP- Tankstelle (Kubin­straße) und der Schule in der Beck­mannstraße wird im Win­ter nicht geräumt, weil er in der Stufe drei der Fahrrad­wegeräu­mord­nung eingestuft ist. Dies ist uns bekan­nt. Allerd­ings hat sich ange­blich die Verkehrspri­or­ität von den Autos zu den Rädern und Fußgängern in Nürn­berg verän­dert. Davon ist in und um Worzel­dorf nicht viel zu merken. Es ist Zeit, Änderun­gen vorzunehmen. Dieser Rad­weg ist eine Hauptverkehrsad­er in unseren Ort­steilen und verbindet sowohl viele Geschäfte als auch unsere Kirchen und ins­beson­dere die Grund­schule. Es ist nicht einzuse­hen, warum dieser Rad­weg nicht geräumt wird und die Rad­fahrer an Schnee- und Eista­gen durch eine am Schreibtisch ent­standene Regelung gezwun­gen wer­den, die viel­be­fahrene Straße zu benutzen und sich ein­er nicht uner­he­blichen Gefahr auszuset­zen. Ger­ade für Schulkinder ist diese Regelung unver­ant­wortlich. Wenn man dann noch beobachtet, wie der Räum- und Streu­di­enst von ein­er Bushal­testelle zur anderen auf dem Rad­weg fährt, ohne zu räu­men oder zu streuen, dann fühlt man sich an Schil­da erin­nert. Es ist an der Zeit, die Pri­or­isierung zu ändern. Kön­nte es helfen, wenn der Bürg­ervere­in Worzel­dorf die Kosten für diesen Qual­itätssprung übernehmen würde? Dafür ließen sich mit Sicher­heit Spon­soren find­en.
Antwort: In den Zie­len des Mobil­itäts­beschlusses ist ver­ankert, im Win­ter­di­enst für den Rad­verkehr sukzes­sive Verbesserun­gen zu erre­ichen. SÖR hat dafür ein Konzept erstellt, kün­ftig in eige­nen Touren mit zusät­zlichem Per­son­al und speziellem Gerät ein pri­or­isiertes Rad­we­genetz im gesamten Stadt­ge­bi­et zu etablieren. In den let­zten bei­den Jahren wur­den dafür sechs Fahrerstellen geschaf­fen und Sole­fahrzeuge beschafft. Auch für 2024 wer­den hier zwei weit­ere Fahrer eingestellt und weit­eres Gerät beschafft. Basierend auf den sukzes­siv zur Ver­fü­gung ste­hen­den Ressourcen wird auch sukzes­siv das neue Rad­wegewin­ter­sicherungskonzept umge­set­zt. Das bedeutet, dass auch für den näch­sten Win­ter 2024/25 wieder ein näch­ster Schritt zur Umset­zung bew­erk­stel­ligt wird. Bei den Pla­nun­gen dazu wird auch die Rad­wege­verbindung zwis­chen Worzel­dorf und Her­pers­dorf mit­berück­sichtigt wer­den, wie die Umset­zung dann aber genau aussieht, kann zum jet­zi­gen Zeit­punkt nicht gesagt wer­den. Das liest sich ja wie ein Erfolg!!!

2. Auch der Rad­weg ent­lang der Schwanstet­ter Straße zwis­chen der Worzel­dor­fer Haupt­straße und dem Stein­brüch­lein fris­tet ein Schat­ten­da­sein. Dieser Weg sollte eine Vor­ran­grad­we­groute zwis­chen Korn­burg und der Innen­stadt sein.  Tat­säch­lich ist er im Wald­bere­ich ein hol­priger, schmaler, verwach­sen­er und fin­ster­er Weg. Hier beste­ht nicht nur im Früh­jahr und in den Som­mer­monat­en Pflegebe­darf, son­dern auch der Aus­bau zu einem Weg nach heutigem Stan­dard ist über­fäl­lig. Ein weit­eres Hin­auss­chieben oder eine Absage ist den Nutzern nicht zu ver­mit­teln. Es wird hier auch nochmals an die von uns schon ein­mal ange­fragte Ver­längerung des Rad­weges von Korn­burg an der West­seite der Spitzwegstraße bis zum neuen Kreisel hingewiesen, um das Nadelöhr Worzel­dor­fer Kirch­steig zu umge­hen. Nach unserem Ken­nt­nis­stand wären die betr­e­f­fend­en Grund­stück­seigen­tümer grund­sät­zlich bere­it, hier mitzuwirken. Wir sind gerne bere­it, uns hier ver­mit­tel­nd einzuschalten. 

Antwort: Der von Ihnen ange­sproch­ene Rad­weg am Stein­brüch­lein befind­et sich auf unser­er Pla­nungsagen­da. Bitte haben Sie Ver­ständ­nis, dass die Ver­wal­tung nicht alle Nürn­berg­er Rad­vor­ran­grouten des 2022 beschlosse­nen Konzeptes so kurzfristig auf den erforder­lichen Stan­dard anpassen kann. Dies lässt wed­er die Gesamtlänge des Net­zes, noch die derzeit­ige Per­son­al- und Finan­zlage zu und ist ein langfristiger Prozess. Auf­grund der begren­zten Kapaz­itäten müssen die Maß­nah­men pri­or­isiert wer­den. Zu dieser Maß­nahme lässt sich schon vor­wegsagen, dass eine Ver­bre­iterung des Weges einen erhe­blichen Ein­griff in die angren­zende Natur darstellt, voraus­sichtlich müssten zahlre­iche Bäume gefällt wer­den. Dies nur ein Aspekt, welch­er die Pla­nung kom­pliziert und zeit­in­ten­siv gestal­tet, weshalb kurzfristig mit kein­er Verbesserung des Bestandes zu rech­nen ist. Zu der von Ihnen ange­sproch­enen Ver­längerung des Korn­burg­er Rad­weges, kön­nen wir aktuell nur auf die beste­hende Verbindung am Worzel­dor­fer Kirch­steig oder die Route über die Worzel­dor­fer Haupt­straße (mit Tem­po 30) ver­weisen. Eine Führung eines neuen Rad­weges ent­lang der Spitzwegstraße an der West- oder Ost­seite wird im Zuge der Pla­nung der Rad­vor­ran­groute nach Korn­burg ergeb­nisof­fen geprüft

3. Einige Bürg­er wün­schen sich eine Baum­bepflanzung ent­lang des Fußweges von der Radrunde bis zur Laten­es­traße an der geplanten Stadt­bah­n­trasse, nach­dem dort offen­sichtlich Bäume aus Alters­grün­den beseit­igt wer­den mussten. Im weit­eren Ver­lauf der Trasse zwis­chen An der Radrunde und Am Wiesen­grund gedei­hen seit langem prächtige Bäume. Was ist dies­bezüglich möglich?

Antwort: Aktuell kann auf­grund der noch nicht bekan­nten Pla­nung der Stadt­bah­n­trasse in Worzel­dorf keine Aus­sage über mögliche Baumpflanzun­gen gemacht wer­den. Unab­hängig davon wird die SÖR- Fach­abteilung aber mögliche Nach­pflanzun­gen auf der Stadt­bah­n­trassen­strecke prüfen. Soll­ten solche Pflanzun­gen eventuell möglich sein, wer­den die Kol­legin­nen und Kol­le­gen selb­stver­ständlich mit allen Beteiligten, inklu­sive Ehre­namtlichen vorher Kon­takt aufnehmen. Allerd­ings ist die zeitliche Per­spek­tive dafür noch sehr weit offen

4. Die Beleuch­tung des Fußweges von der Straße Am Gaulnhofen­er Graben zur Kempten­er Straße hin­ter dem Spielplatz ist wün­schenswert. Dieser Weg wird von Schulkindern aus Gaulnhofen zur Max-Beck­mann-Grund-schule benutzt. In den Win­ter­monat­en ist der Schul­weg in den Mor­gen­stun­den noch fin­ster und es beste­ht damit ein Risiko, den unbeleuchteten Weg zu bege­hen. Aber auch am Abend würde durch eine Beleuch­tung das Sicher­heits­ge­fühl erhöht und eventuelle Stürze ver­mieden werden. 

Antwort: Im Stadt­ge­bi­et Nürn­berg wer­den, um neg­a­tive Auswirkun­gen der Beleuch­tung auf den biol­o­gis­chen Tag-Nach-Rhyth­mus von Flo­ra und Fau­na zu ver­mei­den, Wege in Grü­nan­la­gen grund­sät­zlich nicht beleuchtet. Aus­nah­men gibt es nur, wenn es keine zumut­bare beleuchtete Wegal­ter­na­tive gibt. Diese ste­ht hier aber zur Ver­fü­gung. Vor diesem Hin­ter­grund ist eine Beleuch­tung lei­der nicht möglich.

5. Wie ist der Stand hin­sichtlich der Stark­strom­trasse P53, die zwis­chen Korn­burg und Worzel­dorf ver­laufen soll, aus der Sicht der Stadt Nürnberg.Viele Bürg­er lehnen diese Trasse wegen der Zer­störung des Natur­raumes ab. Eine Bürg­erdemon­stra­tion mit mehreren hun­dert Teil­nehmern hat bei Ten­net offen­sichtlich keinen Ein­druck hinterlassen.

Antwort: Der Stand ist unverän­dert: Unser Fokus liegt derzeit nicht nur auf dem Bere­ich bei Worzel­dorf und Korn­burg, wo der Net­z­be­treiber Ten­neT GmbH mit neuen Vorschlä­gen für den Trassen­ver­lauf von dem ursprünglich im Rau­mord­nungsver­fahren vorge­se­henen groben Ver­lauf auf Nürn­berg­er Gebi­et abwe­icht, son­dern auch auf der Trassierung südlich von Mooren­brunn. Ten­neT ver­weist auf den näch­sten formellen Schritt, das soge­nan­nte Plan­fest­stel­lungsver­fahren. In diesem wer­den alle Bedenken in Bezug auf gesund­heitliche Fol­gen oder ökol­o­gis­che Belange von der Regierung von Mit­tel­franken unab­hängig geprüft. Dieses Ver­fahren ist laut Ten­neT für 2024/2025 geplant. Die ablehnende Hal­tung der Stadt Nürn­berg zur Trassenän­derung haben wir bere­its mehrfach, auch gegenüber Ten­neT im per­sön­lichen Gespräch, deut­lich gemacht. Dabei hat die Stadt Nürn­berg auch großräu­migere Vari­ante­nun­ter­suchun­gen wie z.B. eine Vari­ante südlich von Schwabach gefordert. Das wurde bis­lang abgelehnt. Wir wer­den die vor­liegen­den Vorschläge nun gemein­sam mit unserem juris­tis­chen Bei­s­tand noch ein­mal sehr genau prüfen. Unab­hängig von der Trassen­frage ste­ht für uns jedoch auch fest: Ohne eine Ver­stärkung des deutschen Strom­net­zes wird es auf­grund unseres abse­hbar steigen­den Strombe­darfs nicht gehen. Unsere hohe Tech­nisierung, die gemein­schaftlich fortschre­i­t­ende Elek­troau­to­mo­bil­ität, Dig­i­tal­isierung oder Kün­stliche Intel­li­genz machen dies notwendig. Wichtig ist jedoch die Trans­parenz und Ein­bindung bei den Pla­nun­gen von Ten­neT. Das Ziel der Stadtver­wal­tung ist es, für die gesamte Trasse auf Nürn­berg­er Stadt­ge­bi­et einen größt­möglichen Schutz der Bevölkerung und der Natur zu erreichen.

6. Ein­bahn­straßen­regelung in der Worzel­dor­fer Haupt­straße. Uns wurde mehrfach und von ver­schieden­er Seite aus sig­nal­isiert, dass nach der Fer­tig­stel­lung des Kreisels eine erneute Prü­fung der Zweck­mäßigkeit der Ein­bahn­straßen­regelung im Bere­ich der Straße An der Bre­it­ing erfol­gen soll. Hierzu soll­ten die während der Bauzeit des Kreisels wieder einge­führte bei­d­seit­ige Befahrung für cir­ca 3 Monate aufrechter­hal­ten und Verkehrszäh­lun­gen durchge­führt wer­den. Unmit­tel­bar nach der Freiga­be des Kreisels war aber die Ein­bahn­straßen­regelung wieder da und es wurde offen­sichtlich auch der Verkehr gezählt. Mit welchem Ergeb­nis? Warum hat man sich nicht an die Zusagen uns gegenüber gehal­ten? Wir find­en diese Regelung, die auf Ver­an­las­sung einiger weniger Anwohn­er erfol­gte, nach wie vor für nicht gerechtfertigt.

Antwort: Die Ein­führung der Ein­bah­n­regelung in der südlichen Worzel­dor­fer Haupt­straße wurde vom Verkehrsauss­chuss des Stad­trats im Okto­ber 2020 ein­stim­mig beschlossen. Grund­lage dafür waren neben dem Fehlen von Geh- und Rad­we­gen unter anderem die zahlre­ichen Bit­ten von Bürg­erin­nen und Bürg­ern vor Ort, eine Verbesserung für den Rad- und Fußverkehr zu erre­ichen. Die Ein­bahn­straßen­regelung in der südlichen Worzel­dor­fer Haupt­straße entspricht somit der aktuellen Beschlus­slage und wurde auss­chließlich für die Umleitung im Zuge der Bauar­beit­en für den Worzel­dor­fer Kreisel aufge­hoben. Ein Antrag für den Verkehrsauss­chuss wurde zurück­ge­zo­gen. Der Kfz-Verkehr aus Korn­burg, Her­pers­dorf, Wei­her­haus, Gaulnhofen etc. ist nicht auf die Nutzung der südlichen Worzel­dor­fer Haupt­straße angewiesen, son­dern die Führung über den Worzel­dor­fer Kreisel ist gewollt. Diese Kreisverkehrsan­lage ist auf entsprechende Verkehrs­men­gen aus­gelegt. Die durchge­führten Verkehrszäh­lun­gen haben bestätigt, dass während der Baustel­lenum­leitung deut­lich mehr Kfz-Verkehr in der Worzel­dor­fer Haupt­straße unter­wegs war (zulet­zt rd. 1.500 Kfz/24h statt bis zu 1.150 Kfz/24h während der Ein­bah­n­regelung). Noch im März 2024 soll eine erneute Verkehrszäh­lung vorgenom­men wer­den, da sich inzwis­chen das Verkehrsaufkom­men nach Eröff­nung des Kreisverkehrs auf ein nor­males Niveau ein­pen­deln kon­nte. Durch die Ein­bah­n­regelung kann eine Verkehrs­beruhi­gung sichergestellt und die Rad­fahren­den und Zufußge­hen­den zwis­chen An der Radrunde und der Spitzwegstraße entsprechend geschützt werden.

Hier fühlen wir uns auf den Arm genom­men und von dem Parteig­erangel ent­täuscht.  Der Beschluss durch einen einzel­nen Stad­trat der SPD mit damals nicht zutr­e­f­fend­en Argu­menten sollte nun rev­i­diert wer­den. Lei­der ver­mis­sen wir hier den nöti­gen Nach­druck durch die anderen Stadträte. Hier fehlt der ern­sthafte Wille bei den Ver­ant­wortlichen, um Fehler einzugeste­hen und zu korrigieren.

Unsere Jahre­shauptver­samm­lung war am 15.03 wie immer gut besucht. Unser 1.Vorsitzender und unsere Schatzmeis­terin gaben ihren Bericht ab. Danach wurde der gesamte Vor­stand­schaft ent­lastet. Die meis­ten von unseren aufmerk­samen Lesern ken­nen unsere Tätigkeit­en bere­its aus diesen monatlichen Bericht­en. Die Neuigkeit­en ver­rat­en wir erst näch­sten Monat.

Unser 1. Aus­flug in diesem Jahr ist ein kuli­nar­isch­er Spazier­gang in und durch Fürth unter dem Mot­to „Schmeckt`s Basst scho“ laut Pro­gramm „Geschichte für Alle“ am Sam­stag 13. April 2024.  Dieser Aus­flug war sehr schnell aus­ge­bucht. Lei­der sind hier keine weit­eren Anmel­dun­gen mehr möglich.

Auch die von uns geplante Besich­ti­gung mit Vor­trag des Tri­Con Con­tain­ert­er­mi­nals im Nürn­berg­er Hafen am 25. Mai 2024 war sehr schnell aus­ge­bucht. Es beste­ht bere­its eine Warteliste. Soll­ten wir das uns vorgegebene Kontin­gent noch wesentlich erweit­ern kön­nen, geben wir im näch­sten Mit­teilungs­blatt Bescheid.

Außer­dem pla­nen wir für den ca. 15. Juni einen Aus­flug nach Solnhofen zum Bürg­er­meis­ter-Müller-Muse­um, einem Jura-Muse­um mit vie­len wertvollen Ver­steinerun­gen aus der Zeit des Jura-Meers. Ggf. wollen wir auch der nahegele­ge­nen Kirche Sola-Basi­li­ka einen Besuch abstat­ten. Die Anreise wird gemein­sam im Zug ab Nürn­berg Hbf oder Schwabach stat­tfind­en (stündlich, Fahrzeit deut­lich unter 1 Stunde); vom Bahn­hof Solnhofen sind es nur ca. 100 m in das Muse­um und ca. 200 m zur Sola-Basi­li­ka; auch wer­den wir eine geeignete Einkehrmöglichkeit suchen. Auch dieses Pro­gramm ist in Vor­bere­itung, kann aber z. Teil erst ca. Anfang April endgültig fest­gelegt wer­den. Unser Vor­standsmit­glied nimmt Anmel­dun­gen unter Tel.-Nr. 016097997058 oder unter r.menius@bv-worzeldorf.de gerne ent­ge­gen. Wir hof­fen auch hier auf zahlre­iche Teilnehmer.

Für den 14. Sep­tem­ber 2024 pla­nen wir eine Wein­fahrt nach Würzburg mit ein­er Schiff­s­tour auf dem Main. Anmel­dun­gen bitte an Her­rn Menius.

Über das Büro von Her­rn Michael Frieser MdB erhiel­ten wir die Mit­teilung, dass wir im Dezem­ber mit ein­er 20-köp­fi­gen Gruppe an ein­er poli­tis­chen Infor­ma­tions­fahrt nach Berlin teil­nehmen kön­nten. Die Fahrt find­et vom 04. bis 06. Dezem­ber 2024 statt. Dem ersten Aufruf an unsere Mit­glieder fol­gten bere­its so viele, dass alle Plätze bere­its vergeben sind. Auch hier beste­ht bere­its eine Warteliste. Weit­ere Anmel­dun­gen sind derzeit auch hier nicht mehr möglich. 

Auch für die diesjährige „Kehrd wärd“ -Aktion gibt es jet­zt einen Ter­min. Bitte den 6. April vormerken. Wie immer ist um 10.00 Uhr Tre­ff­punkt an der Red Box in der Van-Gogh-Straße. Auch hier erwarten wir wieder viele Freiwillige.

Der Früh­ling mit seinen Blüten und frischen Blät­tern macht Laune. Wir wün­schen allen Leserin­nen und Lesern ein schönes und entspan­ntes Osterfest.