Monatsbericht September 2013

Liebe Leserin­nen und Leser,

das Som­mer­loch ist vor­bei. Uns gibt es noch! Und mehr denn je.
Wir haben die Pause genutzt um uns neu aufzustellen. Es gibt noch Bürg­er, die Ver­ant­wor­tung über nehmen wollen und kön­nen. Ein Ehre­namt erfordert nicht nur den Willen sich für andere einzuset­zen, son­dern auch eine ganze Menge an Zeitaufwand, der dann für die Fam­i­lie oder die Freizeit fehlt. Deshalb möchte ich erst mit einem Lob anfan­gen und unseren „Neuen“ her­zlich Danken und ihnen einen guten Start sowie eine glück­liche Hand wün­schen. Neu in der Vor­stand­schaft sind Frau Renate Müller-Heller und die Her­ren Michael Staschik, Diet­rich Dieck­hoff, Ger­hard Hack­er und Paul Michael Black­man.
Wir sind noch nicht ganz kom­plett. Um meinen Posten reißt sich nie­mand. Ich suche immer noch einen Nach­fol­ger. Es wäre doch gelacht, wenn sich kein­er find­en würde. Aber bis zu den Neuwahlen ist ja auch noch Zeit.

Ein Dank geht auch an die Vor­standsmit­glieder, die nun aus­geschieden sind. Wir waren lange Zeit ein gutes Team. Alles Gute auf Euren weit­eren Wegen.

Der neue Vor­stand trifft sich ab sofort regelmäßig und übern­immt die Amts­geschäfte kom­mis­sarisch bis zu den Neuwahlen im Früh­jahr näch­sten Jahres.

Bis Wei­h­nacht­en ist es nicht mehr lange. Wir suchen noch bis 10.10.2013 (Stich­tag) das Christkind für Her­pers­dorf. Zwei Bewer­bun­gen gibt es schon.

Die Bauar­beit­en An der Radrunde zwis­chen der Beck­mannstraße und der Pech­ste­in­straße sind für heuer abgeschlossen. Aber wie! Nicht nur, dass die Fir­ma ihr Zeitlim­it über­schrit­ten hat­te, so kamen die Arbeit­en auch nicht so weit, wie vorge­se­hen. Geplant war, die bei­den Fahrtrich­tun­gen von der Schule bis zur Feininger­straße, zu erneuern. Und das in den Som­mer­fe­rien.
Die Qual­ität der Teerdecke lässt wieder ein­mal zu wün­schen übrig. Die kurze erneuerte Strecke wurde in mehreren Etap­pen bear­beit­et. Deshalb sind wieder Sprungschanzen an den Übergän­gen einge­baut. Da die Übergänge immer die Schwach­stellen sind, wer­den hier bald wieder Fahrbah­nein­brüche, also Löch­er vorhan­den sein.
Es ist zum Heulen, wie unsere Steuergelder für man­gel­nde Qual­ität vergeudet wer­den. Das fängt schon bei der Auswahl der Bau­fir­ma an und hört bei der Endreini­gung auf. Nicht nur Sand, nein ganze Stein­brock­en lagen danach noch auf der Fahrbahn. Sie wur­den erst am näch­sten Tag ent­fer­nt. Dafür ste­ht in der Straße An der Stein­mauer immer noch ein Sper­rbock und Verkehrsze­ichen mit­ten in der Straße. Sie wur­den ein­fach vergessen.

Das The­ma schlechte Straßen wird uns wohl noch länger beschäfti­gen.
In Altenfurt und Fis­chbach hat sich bere­its eine Bürg­erini­tia­tive gebildet. Unter dem Titel <&ndash> Straße saniert, Bürg­er ruiniert <&ndash> stand über die Machen­schaften der Stadtver­wal­tung bere­its ein Artikel im Stad­tanzeiger. Dieser hat auch viel Leser­briefe­cho erzeugt. Die Straßen wer­den bewusst von Sör und der Ver­wal­tung ver­nach­läs­sigt, dann mit ein­er kleinen Änderung neu aus­ge­baut und schwups di wup müssen die Anlieger alles bezahlen. Alle Hau­seigen­tümer soll­ten sich gegen diese miese Art zusam­men­schließen. Für kaputte Straßen sind nicht nur alle Aut­o­fahrer, erst recht Busse und Last­wa­gen und auch die Auf­gräber ver­ant­wortlich.
Die Anlieger haben bere­its ein­mal ihre Erschließungskosten bezahlt. Das muss reichen!

Vom REWE gibt es nichts Neues zu bericht­en.

Zum Schluss noch die erste Ankündi­gung auf unseren Advents­markt. Er find­et heuer vom 06.12.13 bis 08.12.13 statt. Auch heuer haben wir uns wieder viel ein­fall­en lassen. Seien Sie ges­pan­nt.

Eishock­ey hui, Fußball pfui. Aber hier wird sich mit Sicher­heit noch einiges ändern.