Monatsbericht April 2015

Liebe Leserin­nen und Leser,

noch ein­mal unsere Ein­ladung zur Jahre­shauptver­samm­lung am 16. April 2015 um 19.00 Uhr.Wie schon geschrieben im Gasthof Messthaler in Wei­her­haus. In unsere Tage­sor­d­nung haben wir auch einen Vor­trag der krim­i­nalpolizeilichen Beratungsstelle zum The­ma „Sich­er Wohnen“ mit aufgenom­men.

Ener­getis­che Sanierung.
Unsere Ver­anstal­tung zusam­men mit dem Umweltamt der Stadt Nürn­berg war wieder gut besucht. Herr Späth hat uns wiederum die Möglichkeit­en aufgezeigt und erläutert, wie und wo man für was Zuschüsse bekom­men kann. Ergänzend dazu hat uns ein Fach­mann von der N-ergie darüber aufgek­lärt, wo bei seinem Unternehmen Unter­stützung zu haben ist. Es gibt nicht nur Infor­ma­tio­nen zum Ein­holen, auch dort gibt es Zuschüsse.
Bei unserem Ther­mo­grafierundgang hat­ten sich 20 Teil­nehmer angemeldet. Experten vom Umweltamt der Stadt Nürn­berg, der N-ergie und der Stiftung Stadtökolo­gie nah­men sich, mit ein­er Wärme­bild­kam­era aus­gerüstet, einige Häuser in Her­pers­dorf vor. Sie zeigten Schwach­stellen in den Häuser­fas­saden auf und erk­lärten Abhil­fe­maß­nah­men gegen Energiev­er­luste. Die Teil­nehmer zeigten sich sehr inter­essiert und nah­men die Hin­weise in ihre Pla­nun­gen zu Haus­sanierun­gen auf.

In der Ver­gan­gen­heit hat uns die Stadtver­wal­tung, ins­beson­dere das Verkehrs­pla­nungsamt, immer mit frag­würdi­gen Argu­menten abge­speist. Wir sind der Mei­n­ung, dass unsere Fra­gen, im Sinne unser­er Mit­bürg­er, die wir hier vertreten, ernst genom­men wer­den müssen, deshalb fordern wir die Auf­nahme von Grund­stücksver­hand­lun­gen und Pla­nun­gen um die
Verkehrssi­t­u­a­tion im Bere­ich Worzel­dorf zu verbessern. Ins­beson­dere:
– An der Radrunde 160 (neben dem Drogeriemarkt Ross­mann) ist der Gehweg an der eng­sten Stelle nur 80 cm bre­it. Viel zu schmal an diesem fre­quen­tierten Ort
– Von Gaulnhofen nach Katzwang (Kempten­er Straße) ist die Straße sehr kurvig und es fehlt ein Geh- und Rad­weg
– In der Worzel­dor­fer Haupt­straße zur Seck­endorf­s­traße (Rich­tung Korn­burg) gibt es auf ca. 50 Meter wed­er Geh- noch Rad­weg. Fußgänger (auch Schulkinder!!!) müssen zudem auf der unbeleuchteten Fahrbahn laufen.
– Gehweg in der Kurve An der Radrunde/Worzeldorfer Haupt­straße fehlt (ca. 20 Meter bis zum früheren schwarzen Adler).

Dazu woll­ten wir noch wis­sen warum der Gehsteig beim Neubau eines Wohn- und Geschäft­shaus­es im Plat­tenäck­er­weg nicht vorgeschrieben/gebaut wurde? Der pri­vate Garten­za­un geht bis an die Straße. Ein Gehweg ist nicht mehr, auch nicht auf der anderen Straßen­seite, vorhan­den.

Dazu haben wir die oben genan­nten Stich­punk­te dem Ober­bürg­er­meis­ter über­sandt und wer­den die Antworten vom zuständi­gen Ref­er­enten in der OB-Runde am 30. April erwarten. Auch die näch­sten bei­den The­men wer­den in dieser Runde aufge­wor­fen.

Schneeräum­di­enst Rad­wege im Bere­ich BV-Worzel­dorf

Wie schon in unserem Bericht vom Jan­u­ar haben wir uns über den Schneeräum­di­enst am Rad­weg An der Radrunde Gedanken gemacht.
Auch was die weit­ere Führung des Rad­weges über die Worzel­dor­fer Haupt­straße (durch die schmalen S-Kur­ven) und dann der Spitzwegstraße ent­lang auf der Fahrbahn in Rich­tung Schwanstet­ter Straße bet­rifft. Auch hier wollen wir eine Änderung der Rad­wegführung. Dieses The­ma wollen wir eben­falls mit den Ref­er­enten besprechen.

Buslin­ie 662 von Katzwang nach Schwabach
Wir haben die VAG und den Ober­bürg­er­meis­ter wegen dieser Prob­lematik angeschrieben und um Unter­stützung gebeten.
Die Stadt Schwabach hat­te in ihrer Stad­tratssitzung vom 27.02.2015 über eine Reduzierung der Bus­fre­quen­zen auf dieser Lin­ie abges­timmt. Sie ließe sich, einem Zeitungs­bericht nach, allerd­ings auf eine Beibehal­tung ein, wenn die Stadt Nürn­berg einen finanziellen Beitrag leis­ten würde. Der Bürg­ervere­in Worzel­dorf kon­nte im let­zten Jahr von Vertretern der VAG erfahren, dass eine Lin­ien­führung des Busses der Lin­ie 52 von Lang­wass­er nach Schwabach eine Option wäre. Da gab es noch Aus­sicht­en auf eine Verbesserung. Nun fordern wir min­destens die Beibehal­tung des bish­eri­gen Ange­botes.

Und noch ein­mal der Aufruf an die Mädels zwis­chen 15 und 18 Jahre. Wir brauchen ein Worzel­dor­fer Christkind. Bitte set­zt euch mit unserem 1. Schatzmeis­ter Wal­ter Dieck­mann, Tel. 0911 9988870, in Verbindung. Dort erfahrt Ihr alles was für eine Bewer­bung als Worzel­dor­fer Christkind wichtig ist.
Eine schöne Zeit und schönes Wet­ter und bis zum näch­sten Bericht.